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	<title>Allgemeines | Kaja Evert</title>
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	<title>Allgemeines | Kaja Evert</title>
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		<title>»Dornenritter« – mein Weg aus der Dunkelheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 04:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Autor*innenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich meine erste Agentur verlor, mit der ich es immerhin bis in den Publikumsverlag geschafft hatte, landete ich anschließend fast bei einer der großen. Dort sagte mir ein Agent, ich könne keine großen Geschichten schreiben. Er sagte nicht, es sei in seinen Augen so oder etwas Ähnliches. Er formulierte es wie einen unumstößlichen Fakt. [&#8230;]]]></description>
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<p>Als ich meine erste Agentur verlor, mit der ich es immerhin bis in den Publikumsverlag geschafft hatte, landete ich anschließend fast bei einer der großen. Dort sagte mir ein Agent, ich könne keine großen Geschichten schreiben. Er sagte nicht, es sei in seinen Augen so oder etwas Ähnliches. Er formulierte es wie einen unumstößlichen Fakt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gefangen im Kopflabyrinth</h2>



<p>Es mag dramatisch klingen, aber das hat mich vernichtet. Das Telefonat wiederholte sich endlos in meinem Kopf. Monatelang war ich zu nichts zu gebrauchen. Wie sollte das nicht stimmen, wenn doch ein Profi es sagt? Ich nahm mir damals zwar vor, nicht aufzugeben, sondern es jetzt erst recht als Autorin zu schaffen. Leider schien die berüchtigte Self-fulfilling Prophecy in Kraft zu treten: Alles, was in meinem Leben passierte, gab dem Agenten recht. Ich hatte vorher keine Probleme gehabt, Agenturen zu finden, aber danach fand ich keine mehr, obwohl es mehrfach <em>fast</em> klappte.</p>



<p>In den nächsten Jahren schrieb ich mehrere Romane. Aber immer, wenn sie nirgends unterkamen, schwappte das Erlebnis wieder in mir hoch, bis ich schließlich selbst davon überzeugt war, der Agent habe recht gehabt. Ich hörte auf, an mich und meine Romane zu glauben. Fing an zu denken, ich könne nichts schreiben, was Menschen begeistert. Und trotzdem war da wieder bei jeder neuen Geschichte dieser Hoffnungsfunken …</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine neue Idee – ganz anders</h2>



<p>Die Idee zu »Dornenritter« war ganz plötzlich da – Jahre nach dem Erlebnis – und ging nicht mehr weg. Ursprünglich wollte ich den Roman gar nicht schreiben, denn er war ganz anders als alles, was ich sonst schrieb. Dark Fantasy ja – aber Gay Romance? Ich bin doch gar kein Romance-Fan! Aber die Figuren bestanden darauf, dass ich ihre Geschichte erzähle, und das tat ich.</p>



<p>Schon während der Arbeit am Roman merkte ich, dass diesmal etwas anders war. Ich liebe normalerweise jedes Buch, das ich schreibe. Aber dieses Buch verblüffte mich und riss mich mit wie noch keins vorher. Ich hatte keine Ahnung, dass so eine Geschichte in meinem Kopf existiert hatte und dass ich in der Lage war, sie zu schreiben. Auch wenn ich sie in der Rohfassung dermaßen versemmelte, dass ich die Hälfte neu schreiben musste, änderte das nichts. Für mich war »Dornenritter« das Beste, was ich je geschrieben hatte. Besser, als ich geglaubt hatte, überhaupt schreiben zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg aus der Dunkelheit</h2>



<p>Nachdem »Dornenritter« fertig war, habe ich mich bei o. g. Agentur nicht damit beworben. Ich habe darüber nachgedacht, aber ich habe mir nicht länger gewünscht, von ihr vertreten zu werden. Und vermutlich hätte sie mich auch nicht genommen. Ebensowenig wie irgendeine andere, denn auch für diesen Roman habe ich nur Ablehnungen geerntet. Aber diesmal war mir klar: »Dornenritter« soll veröffentlicht werden! Ich versuchte es bei Kleinverlagen. Hier erhielt ich fast ausschließlich die häufigste Antwort am Buchmarkt: gar keine Antwort. Und so beschloss ich zuletzt, den Roman selbst herauszubringen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir Selfpublishing nicht vorstellen können. Allmählich begriff ich, dass es ein völlig zulässiger Weg ist, der sogar Vorteile bietet. Vor allem den, nicht von anderen und ihren Urteilen abhängig zu sein.</p>



<p>Ich stand kurz davor, den Roman zu veröffentlichen, als mich eine Mail vom SadWolf-Verlag erreichte. Darin die Zusage für »Dornenritter« nur auf Grundlage von Exposé und Leseprobe. Das kam völlig unerwartet für mich und hat mich natürlich riesig gefreut. Aber wäre die Zusage nicht gekommen, ohne dass vorher das Gesamtmanuskript angefordert wurde – was ungewöhnlich ist – hätte ich wohl geantwortet ›Danke für das Interesse, aber ich gehe jetzt ins Selfpublishing.‹ Denn für eine weitere Runde Warten hätte mir endgültig die Geduld gefehlt.</p>



<p>Der SadWolf-Verlag gehört zu den wenigen Verlagen in Deutschland, die ausschließlich düstere Literatur herausbringen, und somit ist er für »Dornenritter« ein Glücksgriff. Mit seinem finsteren Setting, den kaputten Figuren und der komplexen Handlung passt er perfekt ins Verlagsprogramm.</p>



<p>Den Gedanken an Selfpublishing habe ich aber nicht aufgegeben. Ihr werdet zu einer anderen Gelegenheit mehr davon hören.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wenn ich zurückblicke, denke ich: Letzten Endes kann ich einem Profi keinen Vorwurf machen, weil er nicht an mich als Autorin glaubte. Es ist sein Job, solche Einschätzungen abzugeben (er hätte sie freundlicher formulieren können und stärker daran denken können, was eine solche Aussage in empfindsamen Autorinnen-Seelen anrichten kann), und er kann richtig liegen oder sich irren. Aber für mich wäre es sinnvoller gewesen, eher wieder daran zu glauben, dass ich große Geschichten schreiben kann. Denn es fühlt sich sehr viel besser an, es zu tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ihr tun könnt</h2>



<p>Letzten Ende entscheidet ihr, ob für euch »Dornenritter« eine große Geschichte ist. Ich weiß, es gibt unendlich viele Geschichten da draußen. Ein einzelner Roman hat es schwer, gesehen und gelesen und geliebt zu werden. Und sicher gibt es auch immer viel, was kritisiert werden kann, was vielleicht nicht gefällt. Für Kritik bin ich offen. Für mich sind meine »Dornenritter« jedenfalls ein absolutes Herzensbuch und zugleich die Geschichte, wie ich als Autorin den Glauben an mich selbst wiedergefunden habe. Wenn ihr mich (und den SadWolf-Verlag) unterstützt – durch den Kauf des Romans, durch Rezensionen, durch Social-Media-Bilder usw. – tragt ihr dazu bei, dass diese Geschichte groß wird und ein gutes Ende nimmt.</p>



<p>Eure Kaja</p>



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		<title>Von Selbstoptimierung, Trackern und Träumen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2021 04:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Autor*innenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Baby, dream your dream. Close your eyes and try it: Dream you write a book. Dream that they will buy it. &#8211; Frei nach »Sweet Charity« – Baby, Dream Your Dream Seit über einem Jahr sitze ich jetzt allein in meiner Winzwohnung im Homeoffice. Da kommt frau auf einige Gedanken, gute und schlechte. Ein guter [&#8230;]]]></description>
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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Baby, dream your dream. <br>Close your eyes and try it: <br>Dream you write a book. <br>Dream that they will buy it. </p><cite>&#8211; Frei nach »Sweet Charity« – Baby, Dream Your Dream </cite></blockquote>



<p>Seit über einem Jahr sitze ich jetzt allein in meiner Winzwohnung im Homeoffice. Da kommt frau auf einige Gedanken, gute und schlechte. Ein guter Gedanke: Nicht länger rumsitzen, sondern endlich etwas tun, um die eigenen Träume zu verwirklichen!</p>



<p>Ich habe schon seit meiner Kindheit den großen Wunsch, viele Menschen mit meinen Büchern zu erreichen und zu begeistern, meinen eigenen Weg zu gehen. Als Autorin habe ich seitdem einige Erfolge gehabt, aber auch viele Rückschläge eingesteckt, die ich endlich hinter mir lassen will. Ein möglicher Weg, meinen Traum zu verwirklichen, schien mir Selfpublishing zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Arbeitsweise</h2>



<p>Ich schreibe jeden Tag, meistens ein festgelegtes Pensum von 500 Wörtern, oft wird es etwas mehr. Damit schaffe ich recht zuverlässig ein Buch im Jahr. Das überarbeite ich dann meist noch mehrere Monate lang, denn ich bin eine chaotische Schreiberin und meine Rohfassungen sind oft wirr. Das Überarbeiten benötigt daher viel Aufmerksamkeit und Mühe. Mit dem Buch, das am Ende herauskommt, bin ich dann nach vielen Selbstzweifel-Phasen meist einigermaßen zufrieden.</p>



<p>Seien wir ehrlich: Noch vor ca. 10 Jahren, vielleicht auch weniger, hätte es als Leistung gegolten, ein Buch im Jahr zu schreiben. Diese Zeiten sind vorbei. Im Selfpublishing ist es nicht unüblich, ein Buch pro Monat zu schreiben, es innerhalb eines Tages zu überarbeiten und dann zu veröffentlichen. Selfpublisher*innen haben oft einen derart hohen Wortoutput, dass ich mich angefangen habe zu fragen, warum die Wortanzahl des NaNoWriMo (50.000 Wörter in einem Monat) eigentlich als hoch gilt – offenbar ist sie mittlerweile eher niedrig. Diese Zahlen kann ich nur staunend bewundern. Entsprechend sieht der Markt aus: Die Leser*innen erwarten schnellen Nachschub an Lesestoff. Ratgeber schreiben, das absolute Minimum im Selfpublishing wären zwei und ein guter Schnitt acht Bücher pro Jahr. Ich habe keine Ahnung, wie ich auch nur annähernd zwei schaffen soll. Selbst wenn ich nicht Vollzeit arbeiten würde, wären zwei Bücher mit meiner Arbeitsweise schon schwierig.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-2886" srcset="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-1024x681.jpg 1024w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-300x199.jpg 300w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-768x511.jpg 768w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-650x432.jpg 650w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ich liebe das Schreiben – aber warum macht es immer sooo viel Arbeit?! (Symbolbild)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Konsequenz</h2>



<p>Es erschien mir sinnvoll, die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen und zu ändern.<br>Also habe ich genau darauf geachtet, wie ich schreibe, und überall nach möglichen Fehlerquellen gesucht. Nach Dingen, die mich aufhalten und meinen Output verringern. Ich habe überlegt, wie ich meine Arbeitsweise ändern kann, mir Videos dazu angesehen, wie ich mein Wort-Output vergrößern kann, und tatsächlich: Es funktionierte. Jeden Tag habe ich meinen Wordcount festgehalten, und jeden Tag sollte es etwas mehr werden als am Tag davor. So viel ich aber auch schrieb, genug war es trotzdem nie. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die Qualität doch ziemlich zu wünschen übrig ließ. Als würde meine Geschichte mit der Geschwindigkeit, in der ich sie schrieb, nicht mehr mithalten können.<br>Ich wurde gestresst, hatte keinen Spaß mehr am Schreiben, fing sogar an, die Geschichte, an der ich arbeitete, nicht mehr zu mögen. Der Gedanke, nach ihrer Fertigstellung sofort mit der nächsten anfangen zu müssen, dann mit der übernächsten, belastete mich. Auch hatte ich das Gefühl, gleich alles möglichst perfekt schreiben zu müssen, weil ich mir keine Zeit zum Überarbeiten nehmen durfte – das würde ja meinen Output bremsen.</p>



<p>Nach einer Weile war ich mit den Nerven fertig und hatte den Eindruck, meine aktuelle Geschichte komplett ruiniert zu haben. Meine Laune war mies genug, um meine besten Freunde zu verscheuchen. Mir wurde klar, dass es so nicht weitergehen konnte.<br>Mein erster Schritt war eine Woche Schreibpause. Als Nächstes habe ich sämtliche Tracker aus meinem Leben verbannt. Zuerst meine Wordcount-Tracker (ich halte noch immer meine Wortzahlen fest, aber jetzt sind auch niedrige in Ordnung), aber auch alle anderen, die der Selbstoptimierung dienten. Was für eine Entlastung!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="497" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-1024x497.jpg" alt="" class="wp-image-2888" srcset="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-1024x497.jpg 1024w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-300x146.jpg 300w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-768x373.jpg 768w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-650x315.jpg 650w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Lesen soll Spaß machen und entspannen – warum sich beim Schreiben so unter Druck setzen? (Symbolbild)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bestandsaufnahme</h2>



<p>Offenbar bauche ich Zeit, um den Geschichten, die ich erzählen möchte, gerecht zu werden. Immerhin bearbeite ich Themen, die einige Recherche benötigen, stoße Charakterentwicklungen an, die Zeit brauchen, will meine Worte manchmal mit Sorgfalt wählen, wenn es um schwierige und belastende Situationen geht, und habe oft Handlungen mit vielen Strängen. Da ist die Frage, ob ich auch genug geschrieben habe, meistens fehl am Platz. Nicht die Menge an Text zählt, sondern ob es Text ist, mit dem ich zufrieden bin. Natürlich ist es auch möglich, eine komplexe Geschichte in kürzester Zeit zu schreiben. Das bewundere ich sehr. Nur ich kann es offenbar nicht.</p>



<p>Auch meine Arbeitsweise braucht Zeit. Ich gehöre zu den sogenannten strukturschaffenden Schreibtypen, deren Geschichten organisch wachsen. Zwar glaube ich, dass die stärker planenden Schreibtypen insgesamt einen großen Vorteil haben. Aber das heißt nicht, dass meine Methode nicht funktioniert. Damit sie es aber tut, muss ich ihr die nötige Zeit einräumen.</p>



<p>Ich arbeite Vollzeit und mag meinen Job. Aber leider habe ich dadurch auch nicht sehr viel Zeit zum Schreiben. Generell ist vorgesehen, nicht mehr als 8 Stunden am Tag zu arbeiten, und das kann manchmal schon ziemlich werden. Auch Schreiben ist Arbeit. Wer acht Stunden täglich Zeit zur Verfügung hat, um zu schreiben, schafft natürlich mehr Wörter als ich, die in dieser Zeit etwas anderes tut. Deshalb brauche ich mir keine Vorwürfe zu machen, auch wenn ich mir natürlich oft mehr Zeit zum Schreiben wünsche.</p>



<p>Ich kann nicht nur schreiben, sondern auch zeichnen. Wenn ich möchte, dass meine Geschichten in Erinnerung bleiben, will ich dafür in Zukunft verstärkt auch meine Zeichen-Fähigkeiten einsetzen. So habe ich z. B. ein Konzept für Illustrationen für meinen Dark-Fantasy-Roman »Dornenritter« entwickelt, der noch dieses Jahr erscheint (allerdings in einem Verlag, was mich sehr freut). Und inzwischen sind auch schon alle 30 Illustrationen fertig geworden. 🙂</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fazit</h2>



<p>So werde ich also weiterschreiben, wie ich schreibe, und mir soviel Zeit für meine Geschichten nehmen, wie sie nun einmal brauchen. Seitdem schreibe ich wieder gerne.</p>



<p>Versteht mich nicht falsch: Mein Traum hat sich nicht geändert. Ich möchte noch immer möglichst viele Menschen mit meinen Geschichten erreichen und begeistern, meinen eigenen Weg gehen und Rückschläge hinter mir lassen. Nur kann ich es wohl leider nicht auf dem Weg schaffen, der fürs Selfpublishing optimal ist. Es wird so sicher noch viel schwieriger für mich, mich als Autorin zu etablieren, als es ohnehin schon ist. Aber es ist mein Weg. Wie Naruto sagen würde: Mein Weg des Ninja!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Life will be frozen peaches and cream.<br>Baby, dream your dream!</p><cite>Sweet Charity</cite></blockquote>



<p>Wie schnell lest oder schreibt ihr und was sind eure Voraussetzungen? Schreibt es mir in die Kommentare!</p>



<p>Eure Kaja</p>



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		<title>Pfad durch den Nebel – Die Überarbeitung von »Nebelritter«</title>
		<link>https://www.kaja-evert.de/2021/03/20/pfad-durch-den-nebel-die-ueberarbeitung-von-nebelritter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 08:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Traue keiner Rohfassung! Diese Weisheit hatte ich mir eingeprägt. Erst recht nicht, wenn du sie für besonders gelungen hältst. Die letzten beiden Male, als ich extrem stolz auf die Rohfassung von Romanen war, musste ich das Projekt ganz aufgeben (»Die Geister von San Turaco«) oder zur Hälfte neu konzipieren und zu mehr als einem Drittel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Traue keiner Rohfassung! Diese Weisheit hatte ich mir eingeprägt. Erst recht nicht, wenn du sie für besonders gelungen hältst. Die letzten beiden Male, als ich extrem stolz auf die Rohfassung von Romanen war, musste ich das Projekt ganz aufgeben (»Die Geister von San Turaco«) oder zur Hälfte neu konzipieren und zu mehr als einem Drittel komplett neu schreiben (»Dornenritter«).</p>



<p>An meinem Dark-Fantasy-Roman »Nebelritter« hatte ich schon ein Jahr gearbeitet, als ich im Dezember 2020 mit der Überarbeitung anfing (Der Roman hatte mich also durch das erste Jahr der Pandemie gebracht). Und ich war sehr misstrauisch. Überall schienen mir schwere Plotprobleme zu lauern, und ich glaubte meiner Alphaleserin Natascha (-&gt; zu ihrem <a href="https://aufanderenseiten.blog/" data-type="URL" data-id="https://aufanderenseiten.blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog</a>) nicht, als sie meinte, es seien gar keine extrem dramatischen Fehler zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">20% Text für’n Eimer</h2>



<p>Erstaunlicherweise hatte sie recht. Trotzdem habe ich für die erste Überarbeitung von »Nebelritter« fast vier Monate gebraucht. Denn der Teufel steckte im Detail.</p>



<p>Ich habe extrem viel gekürzt – über 30.000 Wörter! Das waren fast 20% der Rohfassung von 155.000 Wörtern (aktuelle Wortzahl: 122.500 Wörter). Die Länge ist für einen Dark-Fantasy-Roman in meinen Augen nun optimal. Aber wie kamen all die überzähligen Wörter  zustande?</p>



<p>Die eine Hälfte davon war »Wortmüll«, um es drastisch zu sagen. Überflüssiger Text. Zu lange Beschreibungen, sinnlose Wiederholungen, Füllwörter usw. Ein weiterer Grund war aber auch, dass ich beim Schreiben dazu neige, viele »Fässer aufzumachen«, wie ich es nenne. Die Handlung wird durch viele Themen und Elemente überladen, dabei wären die häufig gar nicht nötig. Bei der Überarbeitung hat es mir geholfen, mir den Grobplot noch einmal genau vor Augen zu halten und alles zu tilgen, was nicht erforderlich war. Ein Beispiel: Eine der Hauptfiguren hat Probleme damit, anderen nahe zu sein. Dafür gab es verschiedene Gründe – und sie wurden alle in der Rohfassung ausgebreitet. Aber nur ein Grund ist für den Plot und die Figurenentwicklung wirklich wichtig. Beim Überarbeiten habe ich mich auf diesen einen wichtigen Punkt konzentriert und alle anderen Elemente gestrichen. Dadurch wurde die Geschichte nicht weniger komplex oder tiefgründig. Im Gegenteil, die wirklich wichtigen Elemente bekamen dadurch mehr Raum. <br>Übrigens: Wenn du mehr übers Kürzen wissen möchtest, lies meinen <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kaja-evert.de/2021/02/14/wie-dein-text-knackig-wird-tipps-zum-kuerzen/" data-type="URL" data-id="https://www.kaja-evert.de/2021/02/14/wie-dein-text-knackig-wird-tipps-zum-kuerzen/" target="_blank">Blogartikel</a> dazu!</p>



<p>Die Plotelemente, bei denen ich anfangs schwere Probleme witterte, erwiesen sich dagegen als weniger problematisch. Beispielsweise wird einer meiner Protagonisten in die Handlung verwickelt, weil er seinen besten Freund sucht. Ich hatte Sorge, die Suche nach dem Freund würde durch die vielen anderen Ereignisse in den Hintergrund treten. Das war aber gar nicht so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Struktur schaffen oder der Struktur folgen?</h2>



<p>Ihr werdet jetzt vermutlich sagen: Schön und gut, Kaja, aber wäre es nicht intelligenter gewesen, dir alles, was du mühsam überarbeiten musstest, vor dem Schreiben zu überlegen? Da kann ich nur antworten: Auf jeden Fall! Aber ganz so einfach ist es nicht.</p>



<p>Spätestens seit einer Fortbildung zur Schreibberaterin an der TU Darmstadt weiß ich: Es gibt verschiedene »Schreibtypen«. Grob kann man sie in zwei Arten unterteilen: Die einen machen einen Plan und halten sich beim Schreiben daran (strukturfolgende Schreibtypen, im Schreibjargon »Plotter« genannt), andere schreiben erstmal etwas und sehen dann, welche Struktur dabei herauskommt (strukturschaffende Schreibtypen, auch »Pantser« genannt). Offensichtlich gehöre ich eher zur zweiten Sorte. Ich plotte zwar immer vor dem Schreiben, aber grob. Details ergeben sich beim Arbeiten. Wenn ich detailliert plotte – ist ja nicht so, als hätte ich das noch nie probiert – passen meine vorigen Überlegungen oft nicht gut zur Geschichte, oder ich halte mich einfach nicht an den ursprünglichen Plan. Daher fürchte ich, dass ich immer mehr Zeit zum Überarbeiten und Schreiben brauchen werde als andere. Das macht mich häufig unzufrieden mit meiner Arbeitsweise.<br>Was ich trotzdem aus der Fortbildung mitgenommen habe: Strukturschaffende Schreibtypen sind nicht »schlechter« als ihre organisierteren Kolleg*innen. Sie haben zwar mit besonderen Problemen zu kämpfen, aber dafür sind sie z. B. auch flexibel beim Arbeiten und stets offen für neue Inspiration.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Bei »Nebelritter« müssen jetzt noch Rückmeldungen vom Betalesen eingebaut werden und eine abschließende Stilkorrektur steht auch noch aus (im Großen und Ganzen überarbeite ich aber immer alle Baustellen im Text parallel). Insgesamt gefällt mir der Roman jetzt richtig gut, auch wenn ich beim Schreiben und Überarbeiten viele Zweifel habe. »Nebelritter« ist, obwohl er zum Dark-Fantasy-Genre gehört und düstere und abgründige Themen behandelt, weniger »hart« als sein Romanbruder »Dornenritter«. Das liegt vor allem an einem der beiden Protagonisten, Lucien, dem Ritter mit der Sonnenseele.</p>



<p>Ich werde meine Nebelritter sehr vermissen und bin froh, dass immerhin schon mehrere neue Projekte in Planung sind. Eines davon hat gute Aussichten, mein nächster Roman zu werden. Und bei ihm werde ich es noch einmal mit detaillierterem Plotten versuchen. Ich bin neugierig, ob ich dadurch mein Schreibtempo doch etwas steigern kann.</p>



<p>Und natürlich bin ich auch gespannt, welches weitere Schicksal »Nebelritter« erwartet. Ich werde diesen Roman auf alle Fälle veröffentlichen, aber ob im Verlag oder im Selfpublishing, wird sich zeigen.</p>



<p>Was sind deine Erfahrungen beim Überarbeiten?</p>



<p>Deine Kaja</p>



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		<title>2020 – Neue Träume, alte Ziele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 06:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Was für ein Jahr! Kaum jemand wird wohl nicht erleichtert sein, dass es zu Ende ist, und hoffen, dass 2021 besser läuft. Ich hoffe, ihr seid alle einigermaßen erträglich durch dieses Jahr gekommen. Ich bin durch 2020 geschwommen wie ein Korken auf einer Pfütze und weiß, dass ich damit großes Glück hatte. Was mich getragen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was für ein Jahr! Kaum jemand wird wohl nicht erleichtert sein, dass es zu Ende ist, und hoffen, dass 2021 besser läuft. Ich hoffe, ihr seid alle einigermaßen erträglich durch dieses Jahr gekommen.</p>



<p>Ich bin durch 2020 geschwommen wie ein Korken auf einer Pfütze und weiß, dass ich damit großes Glück hatte. Was mich getragen hat: das Schreiben, alte und neue Freundschaften und mir darüber bewusst zu werden, was ich im Leben will.</p>



<p>In diesem Jahr habe ich endlich den Mut gefunden, alte Träume aufzugeben – der wichtigste Schritt, um neue Träume aufzubauen. Schreiben war für mich immer extrem wichtig. Nicht umsonst arbeite ich seit über 20 Jahren jeden einzelnen Tag an meinen Romanen. Aber  ich möchte nicht für die Schublade schreiben, sondern meine Geschichten mit der Welt teilen. Dass das nicht immer leicht ist, habe ich in der Vergangenheit oft erfahren und war deswegen häufig frustriert. Selfpublishing konnte ich mir trotzdem nie vorstellen. Das hat sich in diesem Jahr geändert. Und obwohl ich kurz davor stand, meinen Dark-Fantasy-Roman <em>Dornenritter</em> (Arbeitstitel <em>Ritter und Henker</em>) selbst zu veröffentlichen, habe ich dann doch noch einen Verlag für ihn gefunden. Er wird voraussichtlich Ende des nächsten Jahres erscheinen. Das freut mich natürlich sehr, und ich werde euch hier über alles auf dem Laufenden halten. </p>



<p>Eins nehme ich aus 2020 mit: Es nützt nichts, darauf zu warten, dass andere einem dabei helfen, den eigenen Traum zu leben. Vielleicht wird es passieren, und dann ist es großartig. Wenn aber nicht, muss man sich eben selbst für das einsetzen, was einem wichtig ist. Daher ist mein Vorsatz für das neue Jahr und alle, die noch folgen: Ich will und werde weiter die Geschichten schreiben, die ich liebe, und sie mit den Menschen teilen, die sie auch lieben.</p>



<p>Zu diesem Zweck habe ich auch angefangen, mich mehr in den Social Media einzubringen – vor allem auf <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/kaja_evert_autorin/" target="_blank">Instagram</a> – und freue mich sehr über das Interessse an meinen Projekten, das ich dort erfahren habe. Es macht mir viel Spaß, aktiv zu sein und mich auszutauschen. Auch im nächsten Jahr werdet ihr dort sicher noch einiges von mir hören.</p>



<p>Besonders habe ich mich in diesem Jahr auch über den Austausch mit anderen Autor*innen gefreut, darunter Tasha Winter (<a rel="noreferrer noopener" href="https://aufanderenseiten.blog/" target="_blank">Website</a>), mit der ich an einem Gemeinschaftsprojekt schreibe. Was für ein Spaß! Ich freue mich schon sehr darauf, die Story im nächsten Jahr fortzusetzen.</p>



<p>Was meine eigenen Projekte betrifft: 2020 habe ich die Rohfassung meines düsteren Fantasyromans <em>Nebelritter</em> fertiggestellt, dem Nachfolgeroman von <em>Dornenritter</em> (die Romane lassen sich unabhängig voneinander lesen). Beide Romane erzählen eine epische Dark-Fantasy-Geschichte, enthalten aber auch Elemente einer Gay Romance. <em>Nebelritter</em> ist wieder mal ein ziemlich dicker Schinken geworden, und ich werde ihn im nächsten Jahr als Erstes überarbeiten. Was ich sonst plane: neue Romane, natürlich, und vielleicht sogar die Veröffentlichung eines eigenen Spiels. Viel kann ich noch nicht verraten, aber: Es geht ums antike Rom.</p>



<p>Durch das Home Office war ich in diesem Jahr beim Schreiben flexibler. Weil der Weg zur Arbeit wegfiel, konnte ich morgens mehr Sport machen und dabei über meine Geschichten nachdenken. Trotzdem bin ich sehr froh, wenn ich hoffentlich im nächsten Jahr wieder ins Büro fahren kann. Home Office hat seine Vorteile, aber in einer Ein-Zimmer-Wohnung ist es auf Dauer kein großer Spaß.</p>



<p>Ich wünsche euch allen einen guten Start ins nächste Jahr. Wir sehen uns 2021. </p>



<p>eure Kaja</p>



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		<title>2019: Im Zeichen des Henkers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 05:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dornenritter]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkle Ritter]]></category>
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		<category><![CDATA[ritter]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Büchermenschen, zum Jahresabschluss wünsche ich euch erholsame freie Tage und ein gemütliches Hinübergleiten ins nächste Jahr! Zeit für einen kleinen Rückblick auf meine diesjährige Schreiberei. 2019 war für mich vor allem das Jahr der Überarbeitung und hat mich eines gelehrt: Sogar der vermurksteste Roman kann gerettet werden, wenn man sich dahinterklemmt. Und das Ergebnis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Büchermenschen, </p>



<p>zum Jahresabschluss wünsche ich euch erholsame freie Tage und ein gemütliches Hinübergleiten ins nächste Jahr!<br> Zeit für einen kleinen Rückblick auf meine diesjährige Schreiberei.</p>



<p>2019 war für mich vor allem das Jahr der Überarbeitung und hat mich eines gelehrt: Sogar der vermurksteste Roman kann gerettet werden, wenn man sich dahinterklemmt. Und das Ergebnis kann sich richtig lohnen!</p>



<p>Mit der ersten Fassung von „Ritter und Henker“ war ich schon Ende April fertig. Ich liebte sie, vor allem meine Hauptfiguren Steyn und Gavin, nur leider stellte sich rasch heraus: So nicht. Die Motivation von Gavin ergab bei genauerem Hinsehen keinen Sinn, und dadurch funktionierte die gesamte Handlung nicht mehr. Ich war ziemlich erstaunt (bzw. erschrocken), dass mir mit meiner jahrelangen Schreiberfahrung ein solcher Fehler unbemerkt unterlaufen war. Aber es half nichts, ich musste mich entscheiden, ob ich den Roman hinschmeißen oder vollständig auseinanderpflücken und aufwändig überarbeiten wollte.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>»Ich weiß nicht, wer Ihr seid, Gavin«, sagte Steyn. »Ich weiß nur, dass Ihr mir – dass Ihr allen die Wahrheit vorenthaltet.«</p><cite><em>Ritter und Henker</em></cite></blockquote>



<p>Ich entschied mich fürs Überarbeiten, und das war die richtige Wahl. Auch wenn die Überarbeitung sehr kompliziert und aufreibend war (ich nannte sie auch etwas selbstironisch „OP am offenen Herzen“) und ich nie genau wusste, ob mein neues Konzept letzten Endes funktionieren würde, hatte ich doch am Ende ein Manuskript, auf das ich richtig stolz war. „Ritter und Henker“ ist für mich eine der besten Geschichten geworden, die ich jemals geschrieben habe.</p>



<p>Geholfen hat mir dabei mein Autor* innen-Bekannten- und Freund<em>es</em>kreis und meine Betaleser* innen. Sie haben wie ich an diese Geschichte geglaubt, und dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Mein Wunsch wäre daher, „Ritter und Henker“ zu veröffentlichen und diese Geschichte noch weiter zu teilen. Denn ich habe die Hoffnung, dass sie auch anderen Freude bereiten und ihr Herz berühren könnte, so wie bei mir.</p>



<p>Momentan träume ich davon, eine „Dunkle-Ritter-Trilogie“ zu schreiben: düstere Helden, tragische Schicksale, verwunschene Reiche, ein wenig Liebe und manchmal, , ein Funken Hoffnung und Humor. Mit dem nächsten Teil dieser Reihe habe ich im NaNoWriMo angefangen, der Arbeitstitel lautet „Nebelritter“. Wieder geht’s um ein verwunschenes Königreich und zwei Ritter, die sich einer Bedrohung stellen müssen, die an ihrer Substanz frisst. Wahrscheinlich wird mich dieser Text noch länger im nächsten Jahr begleiten.Eine meiner Hauptfiguren hat einen ausgeprägten eigenen Kopf und eine macht bereits Probleme, seitdem ich sie kenne. Kann mich das jetzt noch schrecken? Nein!</p>



<p>Wie war euer Schreib- oder Lesejahr 2019? </p>



<p>Ich hoffe, wir lesen uns im nächsten Jahr!</p>



<p>Liebe Grüße<br>
Eure Kaja</p>
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		<title>Willkommen!</title>
		<link>https://www.kaja-evert.de/2018/12/16/herzlich-willkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2018 14:59:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Name ist Kaja, und ich schreibe außergewöhnliche und düstere Fantasy-Romane. Du findest hier Informationen und Leseproben zu meinen Projekten sowie Tipps und Tricks rund ums Romanschreiben. Der Inhalt dieser Seite wird regelmäßig aktualisiert und erweitert. Du bist willkommen. Genieße deine Reise. Bei Fragen kannst du mir gern eine Mail schreiben. Meine Kontaktdaten findest du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein Name ist Kaja, und ich schreibe außergewöhnliche und düstere Fantasy-Romane.</p>



<p>Du findest hier Informationen und Leseproben zu meinen Projekten sowie Tipps und Tricks rund ums Romanschreiben. Der Inhalt dieser Seite wird regelmäßig aktualisiert und erweitert.</p>



<p>Du bist willkommen. Genieße deine Reise. Bei Fragen kannst du mir gern eine Mail schreiben. Meine Kontaktdaten findest du im <a href="https://kaja-evert.de/impressum/">Impressum</a>. Ich würde mich freuen, von dir zu hören!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Und wo ich bin, <br>teilt sich der Weg, die Seite wispert, <br>die Feder kratzt, die Stimme flüstert: <br>Ich muss dorthin!</p></blockquote>



<p>Deine Kaja</p>



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