<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Autor*innenleben | Kaja Evert</title>
	<atom:link href="https://www.kaja-evert.de/category/autorinnenleben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.kaja-evert.de</link>
	<description>Dunkle Welten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Jul 2023 18:26:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/03/cropped-500x500-app-iconklein-32x32.jpg</url>
	<title>Autor*innenleben | Kaja Evert</title>
	<link>https://www.kaja-evert.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zwischen den Projekten</title>
		<link>https://www.kaja-evert.de/2021/10/31/zwischen-den-projekten/</link>
					<comments>https://www.kaja-evert.de/2021/10/31/zwischen-den-projekten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 05:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alptraumgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Autor*innenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schnitter]]></category>
		<category><![CDATA[Dornenritter]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkle Ritter]]></category>
		<category><![CDATA[Magiersohn]]></category>
		<category><![CDATA[Nebelritter]]></category>
		<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibupdate]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kaja-evert.de/?p=3744</guid>

					<description><![CDATA[»Dornenritter« ist erschienen! Auf die Veröffentlichung meines queeren Dark-Fantasy-Romans »Dornenritter« habe ich sehr lange hingefiebert. Nun bin ich sehr glücklich, dass er bei den Leser*innen bisher so gut ankommt. Weil der Roman sensible Themen wie sexuelle Selbstfindung enthält, habe ich mir vorher viele Sorgen gemacht. Habe ich die Themen angemessen behandelt? Sollte ich diese Themen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">»Dornenritter« ist erschienen!</h2>



<p>Auf die Veröffentlichung meines queeren Dark-Fantasy-Romans »Dornenritter« habe ich sehr lange hingefiebert. Nun bin ich sehr glücklich, dass er bei den Leser*innen bisher so gut ankommt. Weil der Roman sensible Themen wie sexuelle Selbstfindung enthält, habe ich mir vorher viele Sorgen gemacht. Habe ich die Themen angemessen behandelt? Sollte ich diese Themen überhaupt behandeln? Die Rückmeldungen und persönlichen Gespräche gerade zu diesen Punkten waren für mich sehr berührend. Danke dafür!</p>



<p>Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn noch mehr Menschen »Dornenritter« lesen. Daher: Kauft den Roman, verschenkt ihn, rezensiert ihn, empfehlt ihn weiter! 🙂</p>



<p>Auch kann ich für mich das Fazit ziehen, dass meine Werbung in den Social Media offenbar dazu geführt hat, dass der Roman (größtenteils) an die Menschen gerät, die auch etwas damit anfangen können. Das zeigt mir, dass die Mühe und der Zeitaufwand, den ich hineingesteckt habe, nicht umsonst waren. Auch hier haben sich viele spannende Gespräche und Austausch mit Gleichgesinnten ergeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Testballon fürs Selfpublishing: »Magiersohn«</h2>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/Magiersohn_Ebook-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3746" width="780" height="780"/><figcaption>»Magiersohn« gibt es bisher nur als Ebook.</figcaption></figure>



<p>Was bei der Veröffentlichung von »Dornenritter« ein bisschen untergegangen ist: Ich habe zeitgleich noch einen anderen Roman veröffentlicht, und zwar im Selfpublishing: »Magiersohn«. Es ist ein Kinder-/Jugendfantasyroman um die Macht der Freundschaft und die Überwindung von Vorurteilen. Auch dieser Roman ist ziemlich divers. Im November soll bei Book on Demand auch eine Printversion entstehen.<br>»Magiersohn« war mein Testballon fürs Selfpublishing. Man hört übers Selfpublishing ja unterschiedliche Geschichten. Von Autor*innen, die sofort die Miete von ihrer ersten Veröffentlichung bezahlen konnten, und anderen, die nach mehreren Jahren und Büchern 1,80 € Profit machten (gestern so in einer Selfpublishing-Gruppe gelesen). Tja, ich kann nur sagen: Was das betrifft, weiß ich, zu welcher Gruppe ich bisher gehöre, und (Spoiler) es ist nicht die erste! Natürlich ist das Genre auch nicht optimal geeignet fürs Selfpublishing. Kinder-/Jugendbücher sollten in Buchhandlungen ausliegen und nicht über E-Reader geladen werden müssen. Was ich aber auf jeden Fall für mich mitnehmen: Selfpublishing ist einfach und, wenn man ein SP-geeignetes Genre schreibt, womöglich sogar eine echte Geldquelle.</p>



<p>Wer sich für »Magiersohn« interessiert, findet Infos unter »<a href="https://www.kaja-evert.de/veroeffentlichungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alle Bücher</a>« hier auf meiner Homepage.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zukunftspläne</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/ACS_0093-1024x1024.jpg" alt="Skizze von Zoran mit Dreispitz, Notizbuch und lose Blätter" class="wp-image-3747" srcset="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/ACS_0093-980x980.jpg 980w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/ACS_0093-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption>Skizze von Zoran, Protagonist aus »Alptraumgarde«</figcaption></figure>



<p>Im kommenden Jahr hoffe ich mindestens zwei queere Dark-Fantasy-Romane veröffentlichen zu können, die auch schon fertig sind: Den »Schnitter« (Arbeitstitel) und »Nebelritter«, den geistigen Nachfolger von »Dornenritter«. In welcher Form die Romane erscheinen sollen, weiß ich allerdings noch nicht. Auch kann sich immer etwas an den Plänen ändern.</p>



<p>Vorerst steht aber der NaNoWriMo (National Novel Writing Month) an. Während des Novembers schreiben Menschen weltweit 50.000 Wörter. Das ist in meinen Zahlen etwas weniger als ein halber Roman. Ich habe mir diesmal ein besonderes Projekt vorgenommen: einen Dark Fantasy/Cosmic Horror-Roman, der so divers ist, dass er den homophoben Rassisten Lovecraft ärgern würde, und der das Genre gegen den Strich bürstet. Ich bin gespannt, wie es mir gelingt, und freue mich auf nächtliche Kämpfe in der heruntergekommenen Hafenstadt Elyssa.</p>



<p>Was die Schreib-Pläne für 2022 betrifft: Aktuell sieht es so aus, als wäre das Jahr mit einem größeren Roman-Projekt blockiert, sodass ich zu kaum etwas anderem kommen werde. Aber ich muss noch warten, wie es sich entwickelt.</p>



<p>Ich bin sehr froh, dass ich in diesem Jahr Selfpublishing ausprobiert habe. Denn auch wenn ich mit »Magiersohn« nur wenig Erfolg hatte, weiß ich nun, wie es geht, und habe eine Ahnung davon, wie ich es vielleicht besser mache.</p>



<p>Dieser Blogartikel mag etwas wirr sein, aber er handelt vom Autorin-Sein wie kaum ein anderer, den ich bisher geschrieben habe. Jedenfalls so, wie es für mich ist. In der Vergangenheit habe ich mir schon hin und wieder gedacht: Jetzt hast du es geschafft, jetzt zahlen sich endlich all deine Mühen aus. Was mein Schreiben betrifft, lag ich damit jedes Mal falsch. Daher sieht es bei mir jetzt und eigentlich immer so aus: Es gibt viele Projekte in unterschiedlichen Stadien. Du kommst voran, aber oft nur in winzigen Schritten, und es ist unklar, wie weit dich diese Schritte eigentlich bringen. Oft stellst du fest, dass du dir für all deine Anstrengungen mehr erhofft hattest. Letzten Endes geht es aber darum, mit Menschen in Kontakt zu kommen, Herzen zu berühren, denn dazu sind Texte (in meinen Augen) da. Wenn dir das gelingt, gibt es immer etwas, worauf du stolz sein kannst. Du probierst neue Dinge aus (wenn auch vielleicht mit Jahren Verspätung), entwickelst neue Ideen, kehrst zu alten zurück, bist unsicher, steckst oft zahllose Rückschläge ein, machst neue Pläne. Du gibst nicht auf, weil du liebst, was du tust. Du wirst niemals aufgeben.</p>



<p>Eure Kaja</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.kaja-evert.de/2021/10/31/zwischen-den-projekten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Dornenritter« – mein Weg aus der Dunkelheit</title>
		<link>https://www.kaja-evert.de/2021/08/29/dornenritter-mein-weg-aus-der-dunkelheit/</link>
					<comments>https://www.kaja-evert.de/2021/08/29/dornenritter-mein-weg-aus-der-dunkelheit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 04:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Autor*innenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Dornenritter]]></category>
		<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[dunkle ritter]]></category>
		<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Selfpublishing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kaja-evert.de/?p=3445</guid>

					<description><![CDATA[Als ich meine erste Agentur verlor, mit der ich es immerhin bis in den Publikumsverlag geschafft hatte, landete ich anschließend fast bei einer der großen. Dort sagte mir ein Agent, ich könne keine großen Geschichten schreiben. Er sagte nicht, es sei in seinen Augen so oder etwas Ähnliches. Er formulierte es wie einen unumstößlichen Fakt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als ich meine erste Agentur verlor, mit der ich es immerhin bis in den Publikumsverlag geschafft hatte, landete ich anschließend fast bei einer der großen. Dort sagte mir ein Agent, ich könne keine großen Geschichten schreiben. Er sagte nicht, es sei in seinen Augen so oder etwas Ähnliches. Er formulierte es wie einen unumstößlichen Fakt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gefangen im Kopflabyrinth</h2>



<p>Es mag dramatisch klingen, aber das hat mich vernichtet. Das Telefonat wiederholte sich endlos in meinem Kopf. Monatelang war ich zu nichts zu gebrauchen. Wie sollte das nicht stimmen, wenn doch ein Profi es sagt? Ich nahm mir damals zwar vor, nicht aufzugeben, sondern es jetzt erst recht als Autorin zu schaffen. Leider schien die berüchtigte Self-fulfilling Prophecy in Kraft zu treten: Alles, was in meinem Leben passierte, gab dem Agenten recht. Ich hatte vorher keine Probleme gehabt, Agenturen zu finden, aber danach fand ich keine mehr, obwohl es mehrfach <em>fast</em> klappte.</p>



<p>In den nächsten Jahren schrieb ich mehrere Romane. Aber immer, wenn sie nirgends unterkamen, schwappte das Erlebnis wieder in mir hoch, bis ich schließlich selbst davon überzeugt war, der Agent habe recht gehabt. Ich hörte auf, an mich und meine Romane zu glauben. Fing an zu denken, ich könne nichts schreiben, was Menschen begeistert. Und trotzdem war da wieder bei jeder neuen Geschichte dieser Hoffnungsfunken …</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine neue Idee – ganz anders</h2>



<p>Die Idee zu »Dornenritter« war ganz plötzlich da – Jahre nach dem Erlebnis – und ging nicht mehr weg. Ursprünglich wollte ich den Roman gar nicht schreiben, denn er war ganz anders als alles, was ich sonst schrieb. Dark Fantasy ja – aber Gay Romance? Ich bin doch gar kein Romance-Fan! Aber die Figuren bestanden darauf, dass ich ihre Geschichte erzähle, und das tat ich.</p>



<p>Schon während der Arbeit am Roman merkte ich, dass diesmal etwas anders war. Ich liebe normalerweise jedes Buch, das ich schreibe. Aber dieses Buch verblüffte mich und riss mich mit wie noch keins vorher. Ich hatte keine Ahnung, dass so eine Geschichte in meinem Kopf existiert hatte und dass ich in der Lage war, sie zu schreiben. Auch wenn ich sie in der Rohfassung dermaßen versemmelte, dass ich die Hälfte neu schreiben musste, änderte das nichts. Für mich war »Dornenritter« das Beste, was ich je geschrieben hatte. Besser, als ich geglaubt hatte, überhaupt schreiben zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg aus der Dunkelheit</h2>



<p>Nachdem »Dornenritter« fertig war, habe ich mich bei o. g. Agentur nicht damit beworben. Ich habe darüber nachgedacht, aber ich habe mir nicht länger gewünscht, von ihr vertreten zu werden. Und vermutlich hätte sie mich auch nicht genommen. Ebensowenig wie irgendeine andere, denn auch für diesen Roman habe ich nur Ablehnungen geerntet. Aber diesmal war mir klar: »Dornenritter« soll veröffentlicht werden! Ich versuchte es bei Kleinverlagen. Hier erhielt ich fast ausschließlich die häufigste Antwort am Buchmarkt: gar keine Antwort. Und so beschloss ich zuletzt, den Roman selbst herauszubringen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir Selfpublishing nicht vorstellen können. Allmählich begriff ich, dass es ein völlig zulässiger Weg ist, der sogar Vorteile bietet. Vor allem den, nicht von anderen und ihren Urteilen abhängig zu sein.</p>



<p>Ich stand kurz davor, den Roman zu veröffentlichen, als mich eine Mail vom SadWolf-Verlag erreichte. Darin die Zusage für »Dornenritter« nur auf Grundlage von Exposé und Leseprobe. Das kam völlig unerwartet für mich und hat mich natürlich riesig gefreut. Aber wäre die Zusage nicht gekommen, ohne dass vorher das Gesamtmanuskript angefordert wurde – was ungewöhnlich ist – hätte ich wohl geantwortet ›Danke für das Interesse, aber ich gehe jetzt ins Selfpublishing.‹ Denn für eine weitere Runde Warten hätte mir endgültig die Geduld gefehlt.</p>



<p>Der SadWolf-Verlag gehört zu den wenigen Verlagen in Deutschland, die ausschließlich düstere Literatur herausbringen, und somit ist er für »Dornenritter« ein Glücksgriff. Mit seinem finsteren Setting, den kaputten Figuren und der komplexen Handlung passt er perfekt ins Verlagsprogramm.</p>



<p>Den Gedanken an Selfpublishing habe ich aber nicht aufgegeben. Ihr werdet zu einer anderen Gelegenheit mehr davon hören.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wenn ich zurückblicke, denke ich: Letzten Endes kann ich einem Profi keinen Vorwurf machen, weil er nicht an mich als Autorin glaubte. Es ist sein Job, solche Einschätzungen abzugeben (er hätte sie freundlicher formulieren können und stärker daran denken können, was eine solche Aussage in empfindsamen Autorinnen-Seelen anrichten kann), und er kann richtig liegen oder sich irren. Aber für mich wäre es sinnvoller gewesen, eher wieder daran zu glauben, dass ich große Geschichten schreiben kann. Denn es fühlt sich sehr viel besser an, es zu tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ihr tun könnt</h2>



<p>Letzten Ende entscheidet ihr, ob für euch »Dornenritter« eine große Geschichte ist. Ich weiß, es gibt unendlich viele Geschichten da draußen. Ein einzelner Roman hat es schwer, gesehen und gelesen und geliebt zu werden. Und sicher gibt es auch immer viel, was kritisiert werden kann, was vielleicht nicht gefällt. Für Kritik bin ich offen. Für mich sind meine »Dornenritter« jedenfalls ein absolutes Herzensbuch und zugleich die Geschichte, wie ich als Autorin den Glauben an mich selbst wiedergefunden habe. Wenn ihr mich (und den SadWolf-Verlag) unterstützt – durch den Kauf des Romans, durch Rezensionen, durch Social-Media-Bilder usw. – tragt ihr dazu bei, dass diese Geschichte groß wird und ein gutes Ende nimmt.</p>



<p>Eure Kaja</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background has-cyan-bluish-gray-background-color has-cyan-bluish-gray-color is-style-dots"/>



<p>Keinen Beitrag mehr verpassen? Dann melde dich für meinen Newsletter an!   
  
  <div class="
    mailpoet_form_popup_overlay
      "></div>
  <div
    id="mailpoet_form_1"
    class="
      mailpoet_form
      mailpoet_form_shortcode
      mailpoet_form_position_
      mailpoet_form_animation_
    "
      >

    <style type="text/css">
     #mailpoet_form_1 .mailpoet_form {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_paragraph { line-height: 20px; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_segment_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_text_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_textarea_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_select_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_radio_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_checkbox_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_list_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_label { display: block; font-weight: bold; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_text, #mailpoet_form_1 .mailpoet_textarea, #mailpoet_form_1 .mailpoet_select, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_month, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_day, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_year, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date { display: block; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_text, #mailpoet_form_1 .mailpoet_textarea { width: 200px; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_checkbox {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_submit input {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_divider {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_message {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_validate_success { font-weight: 600; color: #468847; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_validate_error { color: #b94a48; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_form_loading { width: 30px; text-align: center; line-height: normal; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_form_loading > span { width: 5px; height: 5px; background-color: #5b5b5b; }#mailpoet_form_1{border-radius: 0px;text-align: left;}#mailpoet_form_1 form.mailpoet_form {padding: 20px;}#mailpoet_form_1{width: 100%;}#mailpoet_form_1 .mailpoet_message {margin: 0; padding: 0 20px;}#mailpoet_form_1 .mailpoet_paragraph.last {margin-bottom: 0} @media (max-width: 500px) {#mailpoet_form_1 {background-image: none;}} @media (min-width: 500px) {#mailpoet_form_1 .last .mailpoet_paragraph:last-child {margin-bottom: 0}}  @media (max-width: 500px) {#mailpoet_form_1 .mailpoet_form_column:last-child .mailpoet_paragraph:last-child {margin-bottom: 0}} 
    </style>

    <form
      target="_self"
      method="post"
      action="https://www.kaja-evert.de/wp-admin/admin-post.php?action=mailpoet_subscription_form"
      class="mailpoet_form mailpoet_form_form mailpoet_form_shortcode"
      novalidate
      data-delay=""
      data-exit-intent-enabled=""
      data-font-family=""
      data-cookie-expiration-time=""
    >
      <input type="hidden" name="data[form_id]" value="1" />
      <input type="hidden" name="token" value="18856c849b" />
      <input type="hidden" name="api_version" value="v1" />
      <input type="hidden" name="endpoint" value="subscribers" />
      <input type="hidden" name="mailpoet_method" value="subscribe" />

      <label class="mailpoet_hp_email_label" style="display: none !important;">Bitte dieses Feld leer lassen<input type="email" name="data[email]"/></label><div class="mailpoet_paragraph "><label for="form_email_1" class="mailpoet_text_label"  data-automation-id="form_email_label" >Email <span class="mailpoet_required" aria-hidden="true">*</span></label><input type="email" autocomplete="email" class="mailpoet_text" id="form_email_1" name="data[form_field_YzIwMjJmMzM3MGU2X2VtYWls]" title="Email" value="" style="padding:5px;margin: 0 auto 0 0;" data-automation-id="form_email" data-parsley-errors-container=".mailpoet_error_1bl8l" data-parsley-required="true" required aria-required="true" data-parsley-minlength="6" data-parsley-maxlength="150" data-parsley-type-message="Dieser Wert sollte eine gültige E-Mail-Adresse sein." data-parsley-required-message="Dieses Feld wird benötigt."/><span class="mailpoet_error_1bl8l"></span></div>
<div class="mailpoet_paragraph "><fieldset><legend class="mailpoet_checkbox_label" >Bedingungen <span class="mailpoet_required" aria-hidden="true">*</span></legend><input type="hidden" value="1"  name="data[cf_1]" /><label class="mailpoet_checkbox_label" for="mailpoet_checkbox_1" ><input type="checkbox" class="mailpoet_checkbox" id="mailpoet_checkbox_1" name="data[cf_1]" value="1" data-parsley-errors-container=".mailpoet_error_13ov1" data-parsley-required="true" required aria-required="true" data-parsley-required-message="Dieses Feld wird benötigt." data-parsley-group="custom_field_1" /> Ich stimme zu, dass meine Email zwecks Versand des Newsletters gespeichert wird</label></fieldset><span class="mailpoet_error_13ov1"></span></div>
<div class="mailpoet_paragraph "><fieldset><input type="hidden" value="1"  name="data[cf_2]" /><label class="mailpoet_checkbox_label" for="mailpoet_checkbox_2" ><input type="checkbox" class="mailpoet_checkbox" id="mailpoet_checkbox_2" name="data[cf_2]" value="1" data-parsley-errors-container=".mailpoet_error_mp2dm" data-parsley-required="true" required aria-required="true" data-parsley-required-message="Dieses Feld wird benötigt." data-parsley-group="custom_field_2" /> Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen</label></fieldset><span class="mailpoet_error_mp2dm"></span></div>
<div class="mailpoet_paragraph " >Ich halte deine Daten privat und teile sie nur mit Dritten, die diesen Dienst ermöglichen. Um Näheres zu erfahren, lies bitte die Datenschutzerklärung.</div>
<div class="mailpoet_paragraph "><input type="submit" class="mailpoet_submit" value="Abonnieren!" data-automation-id="subscribe-submit-button" style="padding:5px;margin: 0 auto 0 0;border-color:transparent;" /><span class="mailpoet_form_loading"><span class="mailpoet_bounce1"></span><span class="mailpoet_bounce2"></span><span class="mailpoet_bounce3"></span></span></div>

      <div class="mailpoet_message">
        <p class="mailpoet_validate_success"
                style="display:none;"
                >Vielen Dank für deine Anmeldung! Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.
        </p>
        <p class="mailpoet_validate_error"
                style="display:none;"
                >        </p>
      </div>
    </form>

      </div>

  </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.kaja-evert.de/2021/08/29/dornenritter-mein-weg-aus-der-dunkelheit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Acht Dinge, die mich produktiver gemacht haben</title>
		<link>https://www.kaja-evert.de/2021/08/01/acht-dinge-die-mich-produktiver-gemacht-haben/</link>
					<comments>https://www.kaja-evert.de/2021/08/01/acht-dinge-die-mich-produktiver-gemacht-haben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2021 03:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autor*innenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Pensum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktiv schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipps]]></category>
		<category><![CDATA[schnell schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kaja-evert.de/?p=3223</guid>

					<description><![CDATA[Ich schreibe so langsam, wie die Schnecke kriecht – diese Wahrheit glaubte ich erkannt zu haben. Große Überraschung: Bei meinem aktuellen Dark-Fantasy-Roman, dem »Schnitter« (Arbeitstitel), konnte ich nach nicht einmal vier Monaten das »ENDE« unter die Rohfassung des Manuskripts setzen. Sicher werde ich noch viel mit der Überarbeitung zu tun haben, trotzdem: Was um alles [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich schreibe so langsam, wie die Schnecke kriecht – diese Wahrheit glaubte ich erkannt zu haben. Große Überraschung: Bei meinem aktuellen Dark-Fantasy-Roman, dem »Schnitter« (Arbeitstitel), konnte ich nach nicht einmal vier Monaten das »ENDE« unter die Rohfassung des Manuskripts setzen. Sicher werde ich noch viel mit der Überarbeitung zu tun haben, trotzdem: Was um alles in der Welt hat mich diesmal so produktiv gemacht?<br>Ich habe einige Gedanken dazu notiert. Für alle, die überlegen, wie sie selbst produktiver an ihren Romanen arbeiten können, ist vielleicht die eine oder andere Idee dabei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Kurzen Roman schreiben</h2>



<p>Okay, diesen Faktor sollte ich nicht außer Acht lassen: Anstelle eines epischen Riesenplots hatte ich diesmal einen einfacheren Roman geplant. Ich schätze, es war eine Erleichterung, zu wissen, dass ich keine zig Plotfäden entwirren und keinen superkomplexen Weltenbau betreiben werde. Stattdessen wollte ich mich auf die Figuren, ihre Entwicklung und ihre Beziehung zueinander konzentrieren. Zuletzt sind ca. 90.000 Wörter dabei herausgekommen – immerhin eine passable Länge für einen Fantasyroman. Wenn auch kein Vergleich zu »Dornenritter« mit über 130.000 und »Nebelritter« mit (nach Kürzungsorgie) immerhin noch über 120.000 Wörtern. Mal sehen, wieviel nach der Überarbeitung noch übrig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Schreib-Buddy suchen</h2>



<p>Mein wunderbarer Schreib-Buddy <a href="https://aufanderenseiten.blog/" data-type="URL" data-id="https://aufanderenseiten.blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tasha Winter</a> hat den Entstehungsprozess des Romans von Anfang an begleitet, so wie ich die Entstehung ihrer Projekte begleite. Einen Schreib-Buddy zu haben ist toll und wahnsinnig motivierend. Wir tauschen uns jeden Tag über den Fortschritt aus und chatten. Das spornt an. Wenn ihr Schwierigkeiten habt, dranzubleiben, ist mein Tipp daher: Sucht euch einen Schreib-Buddy!</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Kapitel vorher plotten</h2>



<p>Plot und ich sind nicht die engsten Freunde, das ist bekannt. Trotzdem plotte ich vor dem Schreiben immer, und sei es auch nur grob. Bei diesem Roman habe ich die Handlung, die ich im Kopf hatte, vorher kapitelweise aufgeschrieben. So wusste ich während des Schreibens immer, was ungefähr als Nächstes passieren wird, und wohin das alles zuletzt führen soll. Offenbar hat es geholfen. Das probiere ich beim nächsten Projekt wieder! Allerdings habe ich mich kein bisschen an meine ursprünglichen Kapiteleinteilung gehalten: Statt den geplanten ca. 16 sind 36 Kapitel entstanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Druck rausnehmen</h2>



<p>Angeblich sind Menschen, die sich wohlfühlen und entspannt sind, auch besonders produktiv. Das kann ich nur bestätigen!<br>Während des Schreibprozesses habe ich diesmal bewusst den Druck herausgenommen und möglichst gut auf mich geachtet (nachdem ich mich im April zu stark unter Druck gesetzt hatte, <a href="https://www.kaja-evert.de/2021/05/30/blogartikel-von-selbstoptimierung-trackern-und-traeumen/" data-type="URL" data-id="https://www.kaja-evert.de/2021/05/30/blogartikel-von-selbstoptimierung-trackern-und-traeumen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wie ihr hier nachlesen könnt</a>. Das betrifft mehrere Punkte:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ich habe den <strong>Anspruch</strong> an mich selbst wesentlich reduziert. Am liebsten möchte ich immer den perfekten Roman schreiben: mit tollem Plot, tiefgründig, spannend, sofort perfekt formuliert. Diesmal habe ich mir gesagt: Alles egal! Schreib ihn halt einfach irgendwie. Es wird schon. <br>Es wurde.</li><li>Ich habe mir vorgenommen, meinen Roman im <strong>Selfpublishing</strong> herauszubringen. Auch wenn diese Art der Veröffentlichung sicher viele Hürden und Möglichkeiten des Scheiterns für mich bereithält, bietet sie auch wesentliche Vorteile, die das Arbeiten für mich entspannter gemacht haben. Ich wusste, für dieses Buch würde es keine Ablehnungen hageln und niemand würde mir wegen eventueller mieser Verkaufszahlen die Zusammenarbeit aufkündigen. Nur ich selbst hätte davon einen Nachteil, indem ich das investierte Geld nicht wieder herausbekomme (aber darauf habe ich mich ohnehin eingestellt).</li><li>Normalerweise schreibe ich ein <strong>Tagespensum</strong> von ca. 500 Wörtern. Diesmal habe ich das Tagespensum komplett <strong>abgeschafft</strong>. So habe ich mich viel freier gefühlt und lag oft weit über dem sonstigen Tagespensum. Ich glaube, dabei bleibe ich erst einmal. Allerdings, um das klarzustellen: Täglich geschrieben habe ich trotzdem, und zwar vor der Arbeit. Das mache ich immer!</li><li>Anstatt mich in meiner Freizeit unter Druck zu setzen, noch mehr zu schreiben, habe ich Dinge zur Entspannung gemacht: Freunde treffen, Gaming, Wandern, Brettspielrunden, Socken stricken …</li><li>Ich habe mich und meine Arbeitsweise akzeptiert: die chaotische Rohfassung, das nicht immer optimale Plotten, das generell langsame Schreiben. Und witzigerweise fielen die Nachteile diesmal (soweit ich bisher erkennen kann) gar nicht so sehr ins Gewicht wie sonst!</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="694" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/07/ACS_0462-1024x694.jpg" alt="" class="wp-image-3232" srcset="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/07/ACS_0462-1024x694.jpg 1024w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/07/ACS_0462-980x665.jpg 980w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/07/ACS_0462-480x326.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption>Wer entspannter ist, fühlt sich besser und ist häufig auch produktiver.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">5. Pause machen</h2>



<p>Bedingt durch eine OP hatte ich eine längere Pause von ca. zwei Wochen, in der ich nicht geschrieben habe. Hinterher war ich dann umso produktiver. Zu einer OP nur zwecks Erholung hinterher kann ich zwar niemandem raten, aber ich denke, zwei Wochen Schreibpause können auf jeden Fall sehr entspannend sein und sich später auszahlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Nicht entmutigen lassen</h2>



<p>Obwohl ich während des Schreibens – wie üblich – mehrere Durchhänger und schlechte Phasen hatte, habe ich mich nicht entmutigen lassen, sondern einfach weitergemacht. Dabei war mir natürlich meine Erfahrung eine Hilfe, da ich schon oft in ähnlichen Situationen war. Auch wenn alles verzweifelt aussieht, man den eigenen Text nicht mag, Rückschläge einstecken muss, lohnt es sich, weiterzuarbeiten. Wenn man es jeden Tag so macht, wird man irgendwann fertig! Das ist Fakt, auch wenn es in der jeweiligen Situation vielleicht unrealistisch erscheint. Und wer weiß, vielleicht sieht der ungeliebte Text am Ende dann doch nicht so schlecht aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Motivation durch Feedback</h2>



<p>Diesmal habe ich meine Follower*innen auf Instagram an der Entstehung des Romans teilhaben lassen und immer mal wieder winzige Leseproben gepostet. Es kamen jedes Mal Rückmeldungen von wunderbaren Menschen, die sich daran gefreut haben und mir geschrieben haben, dass sie gern den ganzen Roman lesen möchten und sich darauf freuen. Das war extrem motivierend für mich! Hier auch noch einmal ganz herzlichen Dank dafür! Gerade in den Phasen mit Durchhänger (s. o.) wurde ich dadurch ermutigt und angespornt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">8. Mehr lesen</h2>



<p>Ich hatte mir einen neuen E-Reader angeschafft, einige E-Books gekauft und insgesamt wieder mehr gelesen. Witziges und Ernstes, gute und schlechte Bücher, darunter die schlechtesten, die ich kenne! Ich kann nicht behaupten, dass mich gute Bücher mehr inspirieren als schlechte oder ich mich durch sie mehr verbessere, aber was ich genau weiß: Je mehr Texte ich lese, desto leichter fließen mir auch meine eigenen aus den Fingern.</p>



<p>Was meinst du – ist eine Idee für dich dabei? Oder was tust du, um produktiv an deinen Geschichten zu arbeiten? Hinterlass mir doch einen Kommentar, wenn du magst! Ich wünsche dir eine kreative und inspirierende Zeit.</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background has-cyan-bluish-gray-background-color has-cyan-bluish-gray-color is-style-dots"/>



<p>Keinen Beitrag mehr verpassen? Dann melde dich für meinen Newsletter an!   
  
  <div class="
    mailpoet_form_popup_overlay
      "></div>
  <div
    id="mailpoet_form_1"
    class="
      mailpoet_form
      mailpoet_form_shortcode
      mailpoet_form_position_
      mailpoet_form_animation_
    "
      >

    <style type="text/css">
     #mailpoet_form_1 .mailpoet_form {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_paragraph { line-height: 20px; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_segment_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_text_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_textarea_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_select_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_radio_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_checkbox_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_list_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_label { display: block; font-weight: bold; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_text, #mailpoet_form_1 .mailpoet_textarea, #mailpoet_form_1 .mailpoet_select, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_month, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_day, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_year, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date { display: block; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_text, #mailpoet_form_1 .mailpoet_textarea { width: 200px; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_checkbox {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_submit input {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_divider {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_message {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_validate_success { font-weight: 600; color: #468847; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_validate_error { color: #b94a48; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_form_loading { width: 30px; text-align: center; line-height: normal; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_form_loading > span { width: 5px; height: 5px; background-color: #5b5b5b; }#mailpoet_form_1{border-radius: 0px;text-align: left;}#mailpoet_form_1 form.mailpoet_form {padding: 20px;}#mailpoet_form_1{width: 100%;}#mailpoet_form_1 .mailpoet_message {margin: 0; padding: 0 20px;}#mailpoet_form_1 .mailpoet_paragraph.last {margin-bottom: 0} @media (max-width: 500px) {#mailpoet_form_1 {background-image: none;}} @media (min-width: 500px) {#mailpoet_form_1 .last .mailpoet_paragraph:last-child {margin-bottom: 0}}  @media (max-width: 500px) {#mailpoet_form_1 .mailpoet_form_column:last-child .mailpoet_paragraph:last-child {margin-bottom: 0}} 
    </style>

    <form
      target="_self"
      method="post"
      action="https://www.kaja-evert.de/wp-admin/admin-post.php?action=mailpoet_subscription_form"
      class="mailpoet_form mailpoet_form_form mailpoet_form_shortcode"
      novalidate
      data-delay=""
      data-exit-intent-enabled=""
      data-font-family=""
      data-cookie-expiration-time=""
    >
      <input type="hidden" name="data[form_id]" value="1" />
      <input type="hidden" name="token" value="18856c849b" />
      <input type="hidden" name="api_version" value="v1" />
      <input type="hidden" name="endpoint" value="subscribers" />
      <input type="hidden" name="mailpoet_method" value="subscribe" />

      <label class="mailpoet_hp_email_label" style="display: none !important;">Bitte dieses Feld leer lassen<input type="email" name="data[email]"/></label><div class="mailpoet_paragraph "><label for="form_email_1" class="mailpoet_text_label"  data-automation-id="form_email_label" >Email <span class="mailpoet_required" aria-hidden="true">*</span></label><input type="email" autocomplete="email" class="mailpoet_text" id="form_email_1" name="data[form_field_YzIwMjJmMzM3MGU2X2VtYWls]" title="Email" value="" style="padding:5px;margin: 0 auto 0 0;" data-automation-id="form_email" data-parsley-errors-container=".mailpoet_error_18go1" data-parsley-required="true" required aria-required="true" data-parsley-minlength="6" data-parsley-maxlength="150" data-parsley-type-message="Dieser Wert sollte eine gültige E-Mail-Adresse sein." data-parsley-required-message="Dieses Feld wird benötigt."/><span class="mailpoet_error_18go1"></span></div>
<div class="mailpoet_paragraph "><fieldset><legend class="mailpoet_checkbox_label" >Bedingungen <span class="mailpoet_required" aria-hidden="true">*</span></legend><input type="hidden" value="1"  name="data[cf_1]" /><label class="mailpoet_checkbox_label" for="mailpoet_checkbox_3" ><input type="checkbox" class="mailpoet_checkbox" id="mailpoet_checkbox_3" name="data[cf_1]" value="1" data-parsley-errors-container=".mailpoet_error_174mz" data-parsley-required="true" required aria-required="true" data-parsley-required-message="Dieses Feld wird benötigt." data-parsley-group="custom_field_1" /> Ich stimme zu, dass meine Email zwecks Versand des Newsletters gespeichert wird</label></fieldset><span class="mailpoet_error_174mz"></span></div>
<div class="mailpoet_paragraph "><fieldset><input type="hidden" value="1"  name="data[cf_2]" /><label class="mailpoet_checkbox_label" for="mailpoet_checkbox_4" ><input type="checkbox" class="mailpoet_checkbox" id="mailpoet_checkbox_4" name="data[cf_2]" value="1" data-parsley-errors-container=".mailpoet_error_1cjzy" data-parsley-required="true" required aria-required="true" data-parsley-required-message="Dieses Feld wird benötigt." data-parsley-group="custom_field_2" /> Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen</label></fieldset><span class="mailpoet_error_1cjzy"></span></div>
<div class="mailpoet_paragraph " >Ich halte deine Daten privat und teile sie nur mit Dritten, die diesen Dienst ermöglichen. Um Näheres zu erfahren, lies bitte die Datenschutzerklärung.</div>
<div class="mailpoet_paragraph "><input type="submit" class="mailpoet_submit" value="Abonnieren!" data-automation-id="subscribe-submit-button" style="padding:5px;margin: 0 auto 0 0;border-color:transparent;" /><span class="mailpoet_form_loading"><span class="mailpoet_bounce1"></span><span class="mailpoet_bounce2"></span><span class="mailpoet_bounce3"></span></span></div>

      <div class="mailpoet_message">
        <p class="mailpoet_validate_success"
                style="display:none;"
                >Vielen Dank für deine Anmeldung! Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.
        </p>
        <p class="mailpoet_validate_error"
                style="display:none;"
                >        </p>
      </div>
    </form>

      </div>

  </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.kaja-evert.de/2021/08/01/acht-dinge-die-mich-produktiver-gemacht-haben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Selbstoptimierung, Trackern und Träumen</title>
		<link>https://www.kaja-evert.de/2021/05/30/blogartikel-von-selbstoptimierung-trackern-und-traeumen/</link>
					<comments>https://www.kaja-evert.de/2021/05/30/blogartikel-von-selbstoptimierung-trackern-und-traeumen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2021 04:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Autor*innenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Pensum]]></category>
		<category><![CDATA[Überarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Tracker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kaja-evert.de/?p=2878</guid>

					<description><![CDATA[Baby, dream your dream. Close your eyes and try it: Dream you write a book. Dream that they will buy it. &#8211; Frei nach »Sweet Charity« – Baby, Dream Your Dream Seit über einem Jahr sitze ich jetzt allein in meiner Winzwohnung im Homeoffice. Da kommt frau auf einige Gedanken, gute und schlechte. Ein guter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Baby, dream your dream. <br>Close your eyes and try it: <br>Dream you write a book. <br>Dream that they will buy it. </p><cite>&#8211; Frei nach »Sweet Charity« – Baby, Dream Your Dream </cite></blockquote>



<p>Seit über einem Jahr sitze ich jetzt allein in meiner Winzwohnung im Homeoffice. Da kommt frau auf einige Gedanken, gute und schlechte. Ein guter Gedanke: Nicht länger rumsitzen, sondern endlich etwas tun, um die eigenen Träume zu verwirklichen!</p>



<p>Ich habe schon seit meiner Kindheit den großen Wunsch, viele Menschen mit meinen Büchern zu erreichen und zu begeistern, meinen eigenen Weg zu gehen. Als Autorin habe ich seitdem einige Erfolge gehabt, aber auch viele Rückschläge eingesteckt, die ich endlich hinter mir lassen will. Ein möglicher Weg, meinen Traum zu verwirklichen, schien mir Selfpublishing zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Arbeitsweise</h2>



<p>Ich schreibe jeden Tag, meistens ein festgelegtes Pensum von 500 Wörtern, oft wird es etwas mehr. Damit schaffe ich recht zuverlässig ein Buch im Jahr. Das überarbeite ich dann meist noch mehrere Monate lang, denn ich bin eine chaotische Schreiberin und meine Rohfassungen sind oft wirr. Das Überarbeiten benötigt daher viel Aufmerksamkeit und Mühe. Mit dem Buch, das am Ende herauskommt, bin ich dann nach vielen Selbstzweifel-Phasen meist einigermaßen zufrieden.</p>



<p>Seien wir ehrlich: Noch vor ca. 10 Jahren, vielleicht auch weniger, hätte es als Leistung gegolten, ein Buch im Jahr zu schreiben. Diese Zeiten sind vorbei. Im Selfpublishing ist es nicht unüblich, ein Buch pro Monat zu schreiben, es innerhalb eines Tages zu überarbeiten und dann zu veröffentlichen. Selfpublisher*innen haben oft einen derart hohen Wortoutput, dass ich mich angefangen habe zu fragen, warum die Wortanzahl des NaNoWriMo (50.000 Wörter in einem Monat) eigentlich als hoch gilt – offenbar ist sie mittlerweile eher niedrig. Diese Zahlen kann ich nur staunend bewundern. Entsprechend sieht der Markt aus: Die Leser*innen erwarten schnellen Nachschub an Lesestoff. Ratgeber schreiben, das absolute Minimum im Selfpublishing wären zwei und ein guter Schnitt acht Bücher pro Jahr. Ich habe keine Ahnung, wie ich auch nur annähernd zwei schaffen soll. Selbst wenn ich nicht Vollzeit arbeiten würde, wären zwei Bücher mit meiner Arbeitsweise schon schwierig.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-2886" srcset="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-1024x681.jpg 1024w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-300x199.jpg 300w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-768x511.jpg 768w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280-650x432.jpg 650w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/address-book-2246432_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ich liebe das Schreiben – aber warum macht es immer sooo viel Arbeit?! (Symbolbild)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Konsequenz</h2>



<p>Es erschien mir sinnvoll, die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen und zu ändern.<br>Also habe ich genau darauf geachtet, wie ich schreibe, und überall nach möglichen Fehlerquellen gesucht. Nach Dingen, die mich aufhalten und meinen Output verringern. Ich habe überlegt, wie ich meine Arbeitsweise ändern kann, mir Videos dazu angesehen, wie ich mein Wort-Output vergrößern kann, und tatsächlich: Es funktionierte. Jeden Tag habe ich meinen Wordcount festgehalten, und jeden Tag sollte es etwas mehr werden als am Tag davor. So viel ich aber auch schrieb, genug war es trotzdem nie. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die Qualität doch ziemlich zu wünschen übrig ließ. Als würde meine Geschichte mit der Geschwindigkeit, in der ich sie schrieb, nicht mehr mithalten können.<br>Ich wurde gestresst, hatte keinen Spaß mehr am Schreiben, fing sogar an, die Geschichte, an der ich arbeitete, nicht mehr zu mögen. Der Gedanke, nach ihrer Fertigstellung sofort mit der nächsten anfangen zu müssen, dann mit der übernächsten, belastete mich. Auch hatte ich das Gefühl, gleich alles möglichst perfekt schreiben zu müssen, weil ich mir keine Zeit zum Überarbeiten nehmen durfte – das würde ja meinen Output bremsen.</p>



<p>Nach einer Weile war ich mit den Nerven fertig und hatte den Eindruck, meine aktuelle Geschichte komplett ruiniert zu haben. Meine Laune war mies genug, um meine besten Freunde zu verscheuchen. Mir wurde klar, dass es so nicht weitergehen konnte.<br>Mein erster Schritt war eine Woche Schreibpause. Als Nächstes habe ich sämtliche Tracker aus meinem Leben verbannt. Zuerst meine Wordcount-Tracker (ich halte noch immer meine Wortzahlen fest, aber jetzt sind auch niedrige in Ordnung), aber auch alle anderen, die der Selbstoptimierung dienten. Was für eine Entlastung!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="497" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-1024x497.jpg" alt="" class="wp-image-2888" srcset="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-1024x497.jpg 1024w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-300x146.jpg 300w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-768x373.jpg 768w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429-650x315.jpg 650w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/05/ACS_0429.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Lesen soll Spaß machen und entspannen – warum sich beim Schreiben so unter Druck setzen? (Symbolbild)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bestandsaufnahme</h2>



<p>Offenbar bauche ich Zeit, um den Geschichten, die ich erzählen möchte, gerecht zu werden. Immerhin bearbeite ich Themen, die einige Recherche benötigen, stoße Charakterentwicklungen an, die Zeit brauchen, will meine Worte manchmal mit Sorgfalt wählen, wenn es um schwierige und belastende Situationen geht, und habe oft Handlungen mit vielen Strängen. Da ist die Frage, ob ich auch genug geschrieben habe, meistens fehl am Platz. Nicht die Menge an Text zählt, sondern ob es Text ist, mit dem ich zufrieden bin. Natürlich ist es auch möglich, eine komplexe Geschichte in kürzester Zeit zu schreiben. Das bewundere ich sehr. Nur ich kann es offenbar nicht.</p>



<p>Auch meine Arbeitsweise braucht Zeit. Ich gehöre zu den sogenannten strukturschaffenden Schreibtypen, deren Geschichten organisch wachsen. Zwar glaube ich, dass die stärker planenden Schreibtypen insgesamt einen großen Vorteil haben. Aber das heißt nicht, dass meine Methode nicht funktioniert. Damit sie es aber tut, muss ich ihr die nötige Zeit einräumen.</p>



<p>Ich arbeite Vollzeit und mag meinen Job. Aber leider habe ich dadurch auch nicht sehr viel Zeit zum Schreiben. Generell ist vorgesehen, nicht mehr als 8 Stunden am Tag zu arbeiten, und das kann manchmal schon ziemlich werden. Auch Schreiben ist Arbeit. Wer acht Stunden täglich Zeit zur Verfügung hat, um zu schreiben, schafft natürlich mehr Wörter als ich, die in dieser Zeit etwas anderes tut. Deshalb brauche ich mir keine Vorwürfe zu machen, auch wenn ich mir natürlich oft mehr Zeit zum Schreiben wünsche.</p>



<p>Ich kann nicht nur schreiben, sondern auch zeichnen. Wenn ich möchte, dass meine Geschichten in Erinnerung bleiben, will ich dafür in Zukunft verstärkt auch meine Zeichen-Fähigkeiten einsetzen. So habe ich z. B. ein Konzept für Illustrationen für meinen Dark-Fantasy-Roman »Dornenritter« entwickelt, der noch dieses Jahr erscheint (allerdings in einem Verlag, was mich sehr freut). Und inzwischen sind auch schon alle 30 Illustrationen fertig geworden. 🙂</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fazit</h2>



<p>So werde ich also weiterschreiben, wie ich schreibe, und mir soviel Zeit für meine Geschichten nehmen, wie sie nun einmal brauchen. Seitdem schreibe ich wieder gerne.</p>



<p>Versteht mich nicht falsch: Mein Traum hat sich nicht geändert. Ich möchte noch immer möglichst viele Menschen mit meinen Geschichten erreichen und begeistern, meinen eigenen Weg gehen und Rückschläge hinter mir lassen. Nur kann ich es wohl leider nicht auf dem Weg schaffen, der fürs Selfpublishing optimal ist. Es wird so sicher noch viel schwieriger für mich, mich als Autorin zu etablieren, als es ohnehin schon ist. Aber es ist mein Weg. Wie Naruto sagen würde: Mein Weg des Ninja!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Life will be frozen peaches and cream.<br>Baby, dream your dream!</p><cite>Sweet Charity</cite></blockquote>



<p>Wie schnell lest oder schreibt ihr und was sind eure Voraussetzungen? Schreibt es mir in die Kommentare!</p>



<p>Eure Kaja</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background has-cyan-bluish-gray-background-color has-cyan-bluish-gray-color is-style-dots"/>



<p>Keinen Beitrag mehr verpassen? Dann melde dich für meinen Newsletter an!   
  
  <div class="
    mailpoet_form_popup_overlay
      "></div>
  <div
    id="mailpoet_form_1"
    class="
      mailpoet_form
      mailpoet_form_shortcode
      mailpoet_form_position_
      mailpoet_form_animation_
    "
      >

    <style type="text/css">
     #mailpoet_form_1 .mailpoet_form {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_paragraph { line-height: 20px; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_segment_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_text_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_textarea_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_select_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_radio_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_checkbox_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_list_label, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_label { display: block; font-weight: bold; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_text, #mailpoet_form_1 .mailpoet_textarea, #mailpoet_form_1 .mailpoet_select, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_month, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_day, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date_year, #mailpoet_form_1 .mailpoet_date { display: block; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_text, #mailpoet_form_1 .mailpoet_textarea { width: 200px; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_checkbox {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_submit input {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_divider {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_message {  }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_validate_success { font-weight: 600; color: #468847; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_validate_error { color: #b94a48; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_form_loading { width: 30px; text-align: center; line-height: normal; }
#mailpoet_form_1 .mailpoet_form_loading > span { width: 5px; height: 5px; background-color: #5b5b5b; }#mailpoet_form_1{border-radius: 0px;text-align: left;}#mailpoet_form_1 form.mailpoet_form {padding: 20px;}#mailpoet_form_1{width: 100%;}#mailpoet_form_1 .mailpoet_message {margin: 0; padding: 0 20px;}#mailpoet_form_1 .mailpoet_paragraph.last {margin-bottom: 0} @media (max-width: 500px) {#mailpoet_form_1 {background-image: none;}} @media (min-width: 500px) {#mailpoet_form_1 .last .mailpoet_paragraph:last-child {margin-bottom: 0}}  @media (max-width: 500px) {#mailpoet_form_1 .mailpoet_form_column:last-child .mailpoet_paragraph:last-child {margin-bottom: 0}} 
    </style>

    <form
      target="_self"
      method="post"
      action="https://www.kaja-evert.de/wp-admin/admin-post.php?action=mailpoet_subscription_form"
      class="mailpoet_form mailpoet_form_form mailpoet_form_shortcode"
      novalidate
      data-delay=""
      data-exit-intent-enabled=""
      data-font-family=""
      data-cookie-expiration-time=""
    >
      <input type="hidden" name="data[form_id]" value="1" />
      <input type="hidden" name="token" value="18856c849b" />
      <input type="hidden" name="api_version" value="v1" />
      <input type="hidden" name="endpoint" value="subscribers" />
      <input type="hidden" name="mailpoet_method" value="subscribe" />

      <label class="mailpoet_hp_email_label" style="display: none !important;">Bitte dieses Feld leer lassen<input type="email" name="data[email]"/></label><div class="mailpoet_paragraph "><label for="form_email_1" class="mailpoet_text_label"  data-automation-id="form_email_label" >Email <span class="mailpoet_required" aria-hidden="true">*</span></label><input type="email" autocomplete="email" class="mailpoet_text" id="form_email_1" name="data[form_field_YzIwMjJmMzM3MGU2X2VtYWls]" title="Email" value="" style="padding:5px;margin: 0 auto 0 0;" data-automation-id="form_email" data-parsley-errors-container=".mailpoet_error_1awid" data-parsley-required="true" required aria-required="true" data-parsley-minlength="6" data-parsley-maxlength="150" data-parsley-type-message="Dieser Wert sollte eine gültige E-Mail-Adresse sein." data-parsley-required-message="Dieses Feld wird benötigt."/><span class="mailpoet_error_1awid"></span></div>
<div class="mailpoet_paragraph "><fieldset><legend class="mailpoet_checkbox_label" >Bedingungen <span class="mailpoet_required" aria-hidden="true">*</span></legend><input type="hidden" value="1"  name="data[cf_1]" /><label class="mailpoet_checkbox_label" for="mailpoet_checkbox_5" ><input type="checkbox" class="mailpoet_checkbox" id="mailpoet_checkbox_5" name="data[cf_1]" value="1" data-parsley-errors-container=".mailpoet_error_13mth" data-parsley-required="true" required aria-required="true" data-parsley-required-message="Dieses Feld wird benötigt." data-parsley-group="custom_field_1" /> Ich stimme zu, dass meine Email zwecks Versand des Newsletters gespeichert wird</label></fieldset><span class="mailpoet_error_13mth"></span></div>
<div class="mailpoet_paragraph "><fieldset><input type="hidden" value="1"  name="data[cf_2]" /><label class="mailpoet_checkbox_label" for="mailpoet_checkbox_6" ><input type="checkbox" class="mailpoet_checkbox" id="mailpoet_checkbox_6" name="data[cf_2]" value="1" data-parsley-errors-container=".mailpoet_error_95l4j" data-parsley-required="true" required aria-required="true" data-parsley-required-message="Dieses Feld wird benötigt." data-parsley-group="custom_field_2" /> Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen</label></fieldset><span class="mailpoet_error_95l4j"></span></div>
<div class="mailpoet_paragraph " >Ich halte deine Daten privat und teile sie nur mit Dritten, die diesen Dienst ermöglichen. Um Näheres zu erfahren, lies bitte die Datenschutzerklärung.</div>
<div class="mailpoet_paragraph "><input type="submit" class="mailpoet_submit" value="Abonnieren!" data-automation-id="subscribe-submit-button" style="padding:5px;margin: 0 auto 0 0;border-color:transparent;" /><span class="mailpoet_form_loading"><span class="mailpoet_bounce1"></span><span class="mailpoet_bounce2"></span><span class="mailpoet_bounce3"></span></span></div>

      <div class="mailpoet_message">
        <p class="mailpoet_validate_success"
                style="display:none;"
                >Vielen Dank für deine Anmeldung! Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.
        </p>
        <p class="mailpoet_validate_error"
                style="display:none;"
                >        </p>
      </div>
    </form>

      </div>

  </p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.kaja-evert.de/2021/05/30/blogartikel-von-selbstoptimierung-trackern-und-traeumen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
