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	<title>Dornenritter | Kaja Evert</title>
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	<title>Dornenritter | Kaja Evert</title>
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		<title>Zwischen den Projekten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 05:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alptraumgarde]]></category>
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					<description><![CDATA[»Dornenritter« ist erschienen! Auf die Veröffentlichung meines queeren Dark-Fantasy-Romans »Dornenritter« habe ich sehr lange hingefiebert. Nun bin ich sehr glücklich, dass er bei den Leser*innen bisher so gut ankommt. Weil der Roman sensible Themen wie sexuelle Selbstfindung enthält, habe ich mir vorher viele Sorgen gemacht. Habe ich die Themen angemessen behandelt? Sollte ich diese Themen [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">»Dornenritter« ist erschienen!</h2>



<p>Auf die Veröffentlichung meines queeren Dark-Fantasy-Romans »Dornenritter« habe ich sehr lange hingefiebert. Nun bin ich sehr glücklich, dass er bei den Leser*innen bisher so gut ankommt. Weil der Roman sensible Themen wie sexuelle Selbstfindung enthält, habe ich mir vorher viele Sorgen gemacht. Habe ich die Themen angemessen behandelt? Sollte ich diese Themen überhaupt behandeln? Die Rückmeldungen und persönlichen Gespräche gerade zu diesen Punkten waren für mich sehr berührend. Danke dafür!</p>



<p>Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn noch mehr Menschen »Dornenritter« lesen. Daher: Kauft den Roman, verschenkt ihn, rezensiert ihn, empfehlt ihn weiter! 🙂</p>



<p>Auch kann ich für mich das Fazit ziehen, dass meine Werbung in den Social Media offenbar dazu geführt hat, dass der Roman (größtenteils) an die Menschen gerät, die auch etwas damit anfangen können. Das zeigt mir, dass die Mühe und der Zeitaufwand, den ich hineingesteckt habe, nicht umsonst waren. Auch hier haben sich viele spannende Gespräche und Austausch mit Gleichgesinnten ergeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Testballon fürs Selfpublishing: »Magiersohn«</h2>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/Magiersohn_Ebook-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3746" width="780" height="780"/><figcaption>»Magiersohn« gibt es bisher nur als Ebook.</figcaption></figure>



<p>Was bei der Veröffentlichung von »Dornenritter« ein bisschen untergegangen ist: Ich habe zeitgleich noch einen anderen Roman veröffentlicht, und zwar im Selfpublishing: »Magiersohn«. Es ist ein Kinder-/Jugendfantasyroman um die Macht der Freundschaft und die Überwindung von Vorurteilen. Auch dieser Roman ist ziemlich divers. Im November soll bei Book on Demand auch eine Printversion entstehen.<br>»Magiersohn« war mein Testballon fürs Selfpublishing. Man hört übers Selfpublishing ja unterschiedliche Geschichten. Von Autor*innen, die sofort die Miete von ihrer ersten Veröffentlichung bezahlen konnten, und anderen, die nach mehreren Jahren und Büchern 1,80 € Profit machten (gestern so in einer Selfpublishing-Gruppe gelesen). Tja, ich kann nur sagen: Was das betrifft, weiß ich, zu welcher Gruppe ich bisher gehöre, und (Spoiler) es ist nicht die erste! Natürlich ist das Genre auch nicht optimal geeignet fürs Selfpublishing. Kinder-/Jugendbücher sollten in Buchhandlungen ausliegen und nicht über E-Reader geladen werden müssen. Was ich aber auf jeden Fall für mich mitnehmen: Selfpublishing ist einfach und, wenn man ein SP-geeignetes Genre schreibt, womöglich sogar eine echte Geldquelle.</p>



<p>Wer sich für »Magiersohn« interessiert, findet Infos unter »<a href="https://www.kaja-evert.de/veroeffentlichungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alle Bücher</a>« hier auf meiner Homepage.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zukunftspläne</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/ACS_0093-1024x1024.jpg" alt="Skizze von Zoran mit Dreispitz, Notizbuch und lose Blätter" class="wp-image-3747" srcset="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/ACS_0093-980x980.jpg 980w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/ACS_0093-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption>Skizze von Zoran, Protagonist aus »Alptraumgarde«</figcaption></figure>



<p>Im kommenden Jahr hoffe ich mindestens zwei queere Dark-Fantasy-Romane veröffentlichen zu können, die auch schon fertig sind: Den »Schnitter« (Arbeitstitel) und »Nebelritter«, den geistigen Nachfolger von »Dornenritter«. In welcher Form die Romane erscheinen sollen, weiß ich allerdings noch nicht. Auch kann sich immer etwas an den Plänen ändern.</p>



<p>Vorerst steht aber der NaNoWriMo (National Novel Writing Month) an. Während des Novembers schreiben Menschen weltweit 50.000 Wörter. Das ist in meinen Zahlen etwas weniger als ein halber Roman. Ich habe mir diesmal ein besonderes Projekt vorgenommen: einen Dark Fantasy/Cosmic Horror-Roman, der so divers ist, dass er den homophoben Rassisten Lovecraft ärgern würde, und der das Genre gegen den Strich bürstet. Ich bin gespannt, wie es mir gelingt, und freue mich auf nächtliche Kämpfe in der heruntergekommenen Hafenstadt Elyssa.</p>



<p>Was die Schreib-Pläne für 2022 betrifft: Aktuell sieht es so aus, als wäre das Jahr mit einem größeren Roman-Projekt blockiert, sodass ich zu kaum etwas anderem kommen werde. Aber ich muss noch warten, wie es sich entwickelt.</p>



<p>Ich bin sehr froh, dass ich in diesem Jahr Selfpublishing ausprobiert habe. Denn auch wenn ich mit »Magiersohn« nur wenig Erfolg hatte, weiß ich nun, wie es geht, und habe eine Ahnung davon, wie ich es vielleicht besser mache.</p>



<p>Dieser Blogartikel mag etwas wirr sein, aber er handelt vom Autorin-Sein wie kaum ein anderer, den ich bisher geschrieben habe. Jedenfalls so, wie es für mich ist. In der Vergangenheit habe ich mir schon hin und wieder gedacht: Jetzt hast du es geschafft, jetzt zahlen sich endlich all deine Mühen aus. Was mein Schreiben betrifft, lag ich damit jedes Mal falsch. Daher sieht es bei mir jetzt und eigentlich immer so aus: Es gibt viele Projekte in unterschiedlichen Stadien. Du kommst voran, aber oft nur in winzigen Schritten, und es ist unklar, wie weit dich diese Schritte eigentlich bringen. Oft stellst du fest, dass du dir für all deine Anstrengungen mehr erhofft hattest. Letzten Endes geht es aber darum, mit Menschen in Kontakt zu kommen, Herzen zu berühren, denn dazu sind Texte (in meinen Augen) da. Wenn dir das gelingt, gibt es immer etwas, worauf du stolz sein kannst. Du probierst neue Dinge aus (wenn auch vielleicht mit Jahren Verspätung), entwickelst neue Ideen, kehrst zu alten zurück, bist unsicher, steckst oft zahllose Rückschläge ein, machst neue Pläne. Du gibst nicht auf, weil du liebst, was du tust. Du wirst niemals aufgeben.</p>



<p>Eure Kaja</p>
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		<title>»Dornenritter« – mein Weg aus der Dunkelheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 04:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Autor*innenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Dornenritter]]></category>
		<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kleinverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Selfpublishing]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich meine erste Agentur verlor, mit der ich es immerhin bis in den Publikumsverlag geschafft hatte, landete ich anschließend fast bei einer der großen. Dort sagte mir ein Agent, ich könne keine großen Geschichten schreiben. Er sagte nicht, es sei in seinen Augen so oder etwas Ähnliches. Er formulierte es wie einen unumstößlichen Fakt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als ich meine erste Agentur verlor, mit der ich es immerhin bis in den Publikumsverlag geschafft hatte, landete ich anschließend fast bei einer der großen. Dort sagte mir ein Agent, ich könne keine großen Geschichten schreiben. Er sagte nicht, es sei in seinen Augen so oder etwas Ähnliches. Er formulierte es wie einen unumstößlichen Fakt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gefangen im Kopflabyrinth</h2>



<p>Es mag dramatisch klingen, aber das hat mich vernichtet. Das Telefonat wiederholte sich endlos in meinem Kopf. Monatelang war ich zu nichts zu gebrauchen. Wie sollte das nicht stimmen, wenn doch ein Profi es sagt? Ich nahm mir damals zwar vor, nicht aufzugeben, sondern es jetzt erst recht als Autorin zu schaffen. Leider schien die berüchtigte Self-fulfilling Prophecy in Kraft zu treten: Alles, was in meinem Leben passierte, gab dem Agenten recht. Ich hatte vorher keine Probleme gehabt, Agenturen zu finden, aber danach fand ich keine mehr, obwohl es mehrfach <em>fast</em> klappte.</p>



<p>In den nächsten Jahren schrieb ich mehrere Romane. Aber immer, wenn sie nirgends unterkamen, schwappte das Erlebnis wieder in mir hoch, bis ich schließlich selbst davon überzeugt war, der Agent habe recht gehabt. Ich hörte auf, an mich und meine Romane zu glauben. Fing an zu denken, ich könne nichts schreiben, was Menschen begeistert. Und trotzdem war da wieder bei jeder neuen Geschichte dieser Hoffnungsfunken …</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine neue Idee – ganz anders</h2>



<p>Die Idee zu »Dornenritter« war ganz plötzlich da – Jahre nach dem Erlebnis – und ging nicht mehr weg. Ursprünglich wollte ich den Roman gar nicht schreiben, denn er war ganz anders als alles, was ich sonst schrieb. Dark Fantasy ja – aber Gay Romance? Ich bin doch gar kein Romance-Fan! Aber die Figuren bestanden darauf, dass ich ihre Geschichte erzähle, und das tat ich.</p>



<p>Schon während der Arbeit am Roman merkte ich, dass diesmal etwas anders war. Ich liebe normalerweise jedes Buch, das ich schreibe. Aber dieses Buch verblüffte mich und riss mich mit wie noch keins vorher. Ich hatte keine Ahnung, dass so eine Geschichte in meinem Kopf existiert hatte und dass ich in der Lage war, sie zu schreiben. Auch wenn ich sie in der Rohfassung dermaßen versemmelte, dass ich die Hälfte neu schreiben musste, änderte das nichts. Für mich war »Dornenritter« das Beste, was ich je geschrieben hatte. Besser, als ich geglaubt hatte, überhaupt schreiben zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg aus der Dunkelheit</h2>



<p>Nachdem »Dornenritter« fertig war, habe ich mich bei o. g. Agentur nicht damit beworben. Ich habe darüber nachgedacht, aber ich habe mir nicht länger gewünscht, von ihr vertreten zu werden. Und vermutlich hätte sie mich auch nicht genommen. Ebensowenig wie irgendeine andere, denn auch für diesen Roman habe ich nur Ablehnungen geerntet. Aber diesmal war mir klar: »Dornenritter« soll veröffentlicht werden! Ich versuchte es bei Kleinverlagen. Hier erhielt ich fast ausschließlich die häufigste Antwort am Buchmarkt: gar keine Antwort. Und so beschloss ich zuletzt, den Roman selbst herauszubringen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir Selfpublishing nicht vorstellen können. Allmählich begriff ich, dass es ein völlig zulässiger Weg ist, der sogar Vorteile bietet. Vor allem den, nicht von anderen und ihren Urteilen abhängig zu sein.</p>



<p>Ich stand kurz davor, den Roman zu veröffentlichen, als mich eine Mail vom SadWolf-Verlag erreichte. Darin die Zusage für »Dornenritter« nur auf Grundlage von Exposé und Leseprobe. Das kam völlig unerwartet für mich und hat mich natürlich riesig gefreut. Aber wäre die Zusage nicht gekommen, ohne dass vorher das Gesamtmanuskript angefordert wurde – was ungewöhnlich ist – hätte ich wohl geantwortet ›Danke für das Interesse, aber ich gehe jetzt ins Selfpublishing.‹ Denn für eine weitere Runde Warten hätte mir endgültig die Geduld gefehlt.</p>



<p>Der SadWolf-Verlag gehört zu den wenigen Verlagen in Deutschland, die ausschließlich düstere Literatur herausbringen, und somit ist er für »Dornenritter« ein Glücksgriff. Mit seinem finsteren Setting, den kaputten Figuren und der komplexen Handlung passt er perfekt ins Verlagsprogramm.</p>



<p>Den Gedanken an Selfpublishing habe ich aber nicht aufgegeben. Ihr werdet zu einer anderen Gelegenheit mehr davon hören.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wenn ich zurückblicke, denke ich: Letzten Endes kann ich einem Profi keinen Vorwurf machen, weil er nicht an mich als Autorin glaubte. Es ist sein Job, solche Einschätzungen abzugeben (er hätte sie freundlicher formulieren können und stärker daran denken können, was eine solche Aussage in empfindsamen Autorinnen-Seelen anrichten kann), und er kann richtig liegen oder sich irren. Aber für mich wäre es sinnvoller gewesen, eher wieder daran zu glauben, dass ich große Geschichten schreiben kann. Denn es fühlt sich sehr viel besser an, es zu tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ihr tun könnt</h2>



<p>Letzten Ende entscheidet ihr, ob für euch »Dornenritter« eine große Geschichte ist. Ich weiß, es gibt unendlich viele Geschichten da draußen. Ein einzelner Roman hat es schwer, gesehen und gelesen und geliebt zu werden. Und sicher gibt es auch immer viel, was kritisiert werden kann, was vielleicht nicht gefällt. Für Kritik bin ich offen. Für mich sind meine »Dornenritter« jedenfalls ein absolutes Herzensbuch und zugleich die Geschichte, wie ich als Autorin den Glauben an mich selbst wiedergefunden habe. Wenn ihr mich (und den SadWolf-Verlag) unterstützt – durch den Kauf des Romans, durch Rezensionen, durch Social-Media-Bilder usw. – tragt ihr dazu bei, dass diese Geschichte groß wird und ein gutes Ende nimmt.</p>



<p>Eure Kaja</p>



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		<title>2020 – Neue Träume, alte Ziele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 06:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[Was für ein Jahr! Kaum jemand wird wohl nicht erleichtert sein, dass es zu Ende ist, und hoffen, dass 2021 besser läuft. Ich hoffe, ihr seid alle einigermaßen erträglich durch dieses Jahr gekommen. Ich bin durch 2020 geschwommen wie ein Korken auf einer Pfütze und weiß, dass ich damit großes Glück hatte. Was mich getragen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was für ein Jahr! Kaum jemand wird wohl nicht erleichtert sein, dass es zu Ende ist, und hoffen, dass 2021 besser läuft. Ich hoffe, ihr seid alle einigermaßen erträglich durch dieses Jahr gekommen.</p>



<p>Ich bin durch 2020 geschwommen wie ein Korken auf einer Pfütze und weiß, dass ich damit großes Glück hatte. Was mich getragen hat: das Schreiben, alte und neue Freundschaften und mir darüber bewusst zu werden, was ich im Leben will.</p>



<p>In diesem Jahr habe ich endlich den Mut gefunden, alte Träume aufzugeben – der wichtigste Schritt, um neue Träume aufzubauen. Schreiben war für mich immer extrem wichtig. Nicht umsonst arbeite ich seit über 20 Jahren jeden einzelnen Tag an meinen Romanen. Aber  ich möchte nicht für die Schublade schreiben, sondern meine Geschichten mit der Welt teilen. Dass das nicht immer leicht ist, habe ich in der Vergangenheit oft erfahren und war deswegen häufig frustriert. Selfpublishing konnte ich mir trotzdem nie vorstellen. Das hat sich in diesem Jahr geändert. Und obwohl ich kurz davor stand, meinen Dark-Fantasy-Roman <em>Dornenritter</em> (Arbeitstitel <em>Ritter und Henker</em>) selbst zu veröffentlichen, habe ich dann doch noch einen Verlag für ihn gefunden. Er wird voraussichtlich Ende des nächsten Jahres erscheinen. Das freut mich natürlich sehr, und ich werde euch hier über alles auf dem Laufenden halten. </p>



<p>Eins nehme ich aus 2020 mit: Es nützt nichts, darauf zu warten, dass andere einem dabei helfen, den eigenen Traum zu leben. Vielleicht wird es passieren, und dann ist es großartig. Wenn aber nicht, muss man sich eben selbst für das einsetzen, was einem wichtig ist. Daher ist mein Vorsatz für das neue Jahr und alle, die noch folgen: Ich will und werde weiter die Geschichten schreiben, die ich liebe, und sie mit den Menschen teilen, die sie auch lieben.</p>



<p>Zu diesem Zweck habe ich auch angefangen, mich mehr in den Social Media einzubringen – vor allem auf <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/kaja_evert_autorin/" target="_blank">Instagram</a> – und freue mich sehr über das Interessse an meinen Projekten, das ich dort erfahren habe. Es macht mir viel Spaß, aktiv zu sein und mich auszutauschen. Auch im nächsten Jahr werdet ihr dort sicher noch einiges von mir hören.</p>



<p>Besonders habe ich mich in diesem Jahr auch über den Austausch mit anderen Autor*innen gefreut, darunter Tasha Winter (<a rel="noreferrer noopener" href="https://aufanderenseiten.blog/" target="_blank">Website</a>), mit der ich an einem Gemeinschaftsprojekt schreibe. Was für ein Spaß! Ich freue mich schon sehr darauf, die Story im nächsten Jahr fortzusetzen.</p>



<p>Was meine eigenen Projekte betrifft: 2020 habe ich die Rohfassung meines düsteren Fantasyromans <em>Nebelritter</em> fertiggestellt, dem Nachfolgeroman von <em>Dornenritter</em> (die Romane lassen sich unabhängig voneinander lesen). Beide Romane erzählen eine epische Dark-Fantasy-Geschichte, enthalten aber auch Elemente einer Gay Romance. <em>Nebelritter</em> ist wieder mal ein ziemlich dicker Schinken geworden, und ich werde ihn im nächsten Jahr als Erstes überarbeiten. Was ich sonst plane: neue Romane, natürlich, und vielleicht sogar die Veröffentlichung eines eigenen Spiels. Viel kann ich noch nicht verraten, aber: Es geht ums antike Rom.</p>



<p>Durch das Home Office war ich in diesem Jahr beim Schreiben flexibler. Weil der Weg zur Arbeit wegfiel, konnte ich morgens mehr Sport machen und dabei über meine Geschichten nachdenken. Trotzdem bin ich sehr froh, wenn ich hoffentlich im nächsten Jahr wieder ins Büro fahren kann. Home Office hat seine Vorteile, aber in einer Ein-Zimmer-Wohnung ist es auf Dauer kein großer Spaß.</p>



<p>Ich wünsche euch allen einen guten Start ins nächste Jahr. Wir sehen uns 2021. </p>



<p>eure Kaja</p>



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		<title>Kampf-Grundlagen für Fantasyromane</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2020 09:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dornenritter]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Blogartikel-Reihe entstand in Zusammenarbeit mit Matthias »Howauchever« (so zu finden in den Social Media), der seit vielen Jahren Schwertkampf bei Larp-Turnieren betreibt und außerdem in seiner Freizeit unserer Rollenspielgruppe als respektabler und auf Krawall gebürsteter Zwergenkleriker zur Seite steht. 😉 Mein persönliches Wissen über Kämpfe beschränkt sich dagegen vor allem auf das Spielen von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Diese Blogartikel-Reihe entstand in Zusammenarbeit mit Matthias »Howauchever« (so zu finden in den Social Media), der seit vielen Jahren Schwertkampf bei Larp-Turnieren betreibt und außerdem in seiner Freizeit unserer Rollenspielgruppe als respektabler und auf Krawall gebürsteter Zwergenkleriker zur Seite steht. 😉 Mein persönliches Wissen über Kämpfe beschränkt sich dagegen vor allem auf das Spielen von Dark Souls u. ä., was mich aber trotzdem nicht davon abhält, Fantasyromane über Ritter zu schreiben. Um den größten Murks zu vermeiden, habe ich Matthias gebeten, mir ein paar Basics des europäisch-mittelalterlichen Kampfes zu erklären, wozu er freundlicherweise bereit war. Hier teile ich seine Informationen mit euch (ok, ein wenig Recherche meinerseits ist auch dabei). Ich hoffe, es hilft euch bei euren eigenen Geschichten weiter.<br>Vielen Dank, Matthias!</em></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum du kämpfst, zeigt, wer du bist</h2>



<p>Der japanische Schwertkämpfer Miyamoto Musashi zog Ende des 16. Jahrhunderts in seiner Heimat umher, kämpfte in mehreren Kriegen, forderte zahlreiche Gegner zum Duell und tötete sie. Warum tat er das? Zwangen ihn seine Ehre und gesellschaftliche Verpflichtungen? Hatte er Spaß am Kämpfen und Töten? Wollte er sich beweisen? Offenbar war er ein Mann mit vielen Talenten und hätte theoretisch auch einen anderen Lebensweg einschlagen können. Was sagt das über ihn aus? Wie würdest du ihm begegnen – mit Respekt, mit Misstrauen, mit Entsetzen?<br>Musashis Leben ist längst eine Legende, die Wahrheit über ihn kennen wir nicht. Als Autor*innen haben wir aber alle Möglichkeiten, eine eigene Wahrheit über unsere Figuren zu erschaffen. Bevor gekämpft wird, stellt sich die Frage: Wie ist die Figur in diese Situation hineingeraten? Hat sie sich selbst für diesen Weg entschieden, oder zwingen sie äußere Umstände? Ist sie zufrieden mit der Situation, oder hadert sie damit, jemandem im Gefecht auf Leben und Tod gegenüber zu stehen? Diese Fragen sind wichtig. Sie bestimmen, wie die Figur beim Lesen wahrgenommen wird. Eine Figur, die aus nachvollziehbaren (nicht unbedingt »guten«) Gründen zur Waffe greift, wird eher Sympathien wecken als eine, die einfach nur Spaß am Kampf hat. Hier besteht die Chance für differenzierte oder einfache Charakterisierungen, für Zuneigung oder Abscheu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer gewinnen will, will überleben</h2>



<p>Hat der Kampf erst einmal angefangen, wird wahrscheinlich nur ein*e Gegner*in überleben. Das heißt: Beide werden alles geben, damit sie es sind. Sie werden all ihr Können und ihre Erfahrung einsetzen, die Stärke ihrer Waffen, die Besonderheiten der Umgebung. Letzten Endes gibt es keinen »ehrenhaften Kampf«, genau so, wie es keine »schmutzigen Tricks« gibt. Alles zielt darauf, den*die Gegner*in im wahrsten Sinn des Worts außer Gefecht zu setzen, gleichgültig wie. Dazu dient die Ausbildung, dazu sind die Waffen geschmiedet. Eine solche Situation lässt sich nur noch mit größer Mühe friedlich oder schön auflösen (oder wie Matthias es ausdrückt »Nett kann man sein, wenn man wieder zu Hause ist«). Wenn wir als Autor*innen die Rollen von Gut und Böse festlegen wollen, sollten wir es daher vor dem Kampf tun. Von ganz allein wird dann alles, was die Figuren während des Kampfes tun, wie ein schurkischer Zug oder ein tollkühnes Manöver wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reale Gegner haben keine Hitpoints</h2>



<p>Wir kennen es aus Computerspielen: Nachdem wir mindestens zweihundert Mal auf das Monster eingeschlagen haben, sinkt seine Hitpoint-Leiste allmählich in Richtung Null. Ganz anders bei realen Kämpfen: Hier reicht ein Treffer gewöhnlich aus, um zu siegen. Ein einziger Schwerthieb, der die Rüstung durchdringt, schlägt tiefe Wunden oder, die noch unangenehmere Variante, trennt Gliedmaßen ab. Wer so schwer verletzt oder verstümmelt wurde, hat keine Chance mehr. Das Problem besteht darin, diesen entscheidenden Treffer als erste*r zu landen. Wenn es für beide schlecht läuft, können sie sich auch zeitgleich gegenseitig erledigen.<br>Daher enden die meisten Zweikämpfe sehr schnell. Schon die ersten Sekunden können entscheidend sein. Falls es doch länger dauert: Nach maximal fünf Minuten ist endgültig Schluss. Länger kann ein so aufreibender körperlicher Einsatz nicht durchgehalten werden. Diese Zeit dürfte den Kämpfenden aber auch wie eine halbe Ewigkeit vorkommen. (Na, wer hat schon mal zwanzig Minuten und länger gegen einen Bossgegner beim Gaming gekämpft? Hand hoch!)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Training macht den Unterschied</h2>



<p>Wer wie ich gern japanische Animes schaut, lernt dort immer wieder, wie bedeutend viel regelmäßiges Training ist, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. In europäischen Settings, Fantasy oder nicht, spielt dieser Aspekt oft keine so große Rolle. Sollte er aber! Wenn ich als Autorin meine Ritterin zum ersten Mal in den Kampf schicke, hat sie mindestens sechs Jahre tägliches Training hinter sich. (Selbst »Hobby«-Kämpfer wie Matthias üben jeden Tag mindestens 15 Minuten). Besonders wichtig sind dabei die Grundschläge (Angriffe auf verschiedene Körperstellen), die der Ritterin in Fleisch und Blut übergehen müssen. Wenn sie sich einem Gegner gegenüber sieht, darf sie nicht erst überlegen, wo sie angreifen will und was sie dafür tun muss. Sobald es eine Blöße gibt, muss sie die Gelegenheit sofort nutzen können.<br>Zudem hilfreich zu wissen: Auch wenn meine Ritterin eine Plattenrüstung trägt, wird sie dadurch in ihrer Gewandtheit kaum eingeschränkt, weil sie durch das lange Training an das Gewicht der Rüstung gewöhnt ist. Durch ihre Ausbildung ist sie im Kampf sehr flexibel und kann sich einer neuen Situation rasch anpassen. Sie beherrscht unterschiedliche Arten von Waffen und kann in jeder Hand eine Waffe führen. Das ist wichtig, falls sie ihre bevorzugte Hand nicht mehr benutzen kann. Alternativ kann sie zwischen dem Kampf mit zwei Waffen und dem mit einer Waffe und dem Schild wechseln. Außerdem ist sie im unbewaffneten Kampf ausgebildet und beherrscht das Boxen und Ringen. Leg dich besser nicht mit ihr in einer Kneipenschlägerei an!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein erstes Fazit</h2>



<p>Was ich daraus als Autorin für mich mitgenommen habe:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ich überlege mir gut, warum und wie meine Figuren in Kämpfe hineingeraten. Das ist wichtig für ihre Charakterisierung. Ihr Hintergrund spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle.</li><li>Jemanden durch »fiese Tricks« im Kampf als negative Figur charakterisieren zu wollen, ist dagegen nicht sinnvoll, da Kämpfen grundsätzlich »fies« ist.</li><li>Man muss eine*n Gegner*in nicht mehrfach treffen, um ihn zu besiegen (riesige Monster vielleicht ausgenommen). 😉</li><li>Der bisherige Alltag meiner Figuren bestand vermutlich zum großen Teil aus Training.</li><li>Sie sind durch ihr Training schneller und flexibler, als ich bisher angenommen hatte. Den Kampf mit zwei Waffen zu beherrschen, ist nichts Besonderes und kennzeichnet keine übermäßig coole Figur. 😉</li></ul>



<p>Das erst einmal zu den Grundlagen der Grundlagen. Beim nächsten Mal geht es weiter mit etwas genaueren Beschreibungen von Kampftaktiken und dem Kampf mit unterschiedlichen Arten von Waffen.<br>Wusstet ihr all das schon oder ist etwas davon neu für euch? Hilft es euch weiter? Ich freue mich über eure Rückmeldungen!</p>



<p>Eure Kaja</p>



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		<title>2019: Im Zeichen des Henkers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 05:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Büchermenschen, zum Jahresabschluss wünsche ich euch erholsame freie Tage und ein gemütliches Hinübergleiten ins nächste Jahr! Zeit für einen kleinen Rückblick auf meine diesjährige Schreiberei. 2019 war für mich vor allem das Jahr der Überarbeitung und hat mich eines gelehrt: Sogar der vermurksteste Roman kann gerettet werden, wenn man sich dahinterklemmt. Und das Ergebnis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Büchermenschen, </p>



<p>zum Jahresabschluss wünsche ich euch erholsame freie Tage und ein gemütliches Hinübergleiten ins nächste Jahr!<br> Zeit für einen kleinen Rückblick auf meine diesjährige Schreiberei.</p>



<p>2019 war für mich vor allem das Jahr der Überarbeitung und hat mich eines gelehrt: Sogar der vermurksteste Roman kann gerettet werden, wenn man sich dahinterklemmt. Und das Ergebnis kann sich richtig lohnen!</p>



<p>Mit der ersten Fassung von „Ritter und Henker“ war ich schon Ende April fertig. Ich liebte sie, vor allem meine Hauptfiguren Steyn und Gavin, nur leider stellte sich rasch heraus: So nicht. Die Motivation von Gavin ergab bei genauerem Hinsehen keinen Sinn, und dadurch funktionierte die gesamte Handlung nicht mehr. Ich war ziemlich erstaunt (bzw. erschrocken), dass mir mit meiner jahrelangen Schreiberfahrung ein solcher Fehler unbemerkt unterlaufen war. Aber es half nichts, ich musste mich entscheiden, ob ich den Roman hinschmeißen oder vollständig auseinanderpflücken und aufwändig überarbeiten wollte.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>»Ich weiß nicht, wer Ihr seid, Gavin«, sagte Steyn. »Ich weiß nur, dass Ihr mir – dass Ihr allen die Wahrheit vorenthaltet.«</p><cite><em>Ritter und Henker</em></cite></blockquote>



<p>Ich entschied mich fürs Überarbeiten, und das war die richtige Wahl. Auch wenn die Überarbeitung sehr kompliziert und aufreibend war (ich nannte sie auch etwas selbstironisch „OP am offenen Herzen“) und ich nie genau wusste, ob mein neues Konzept letzten Endes funktionieren würde, hatte ich doch am Ende ein Manuskript, auf das ich richtig stolz war. „Ritter und Henker“ ist für mich eine der besten Geschichten geworden, die ich jemals geschrieben habe.</p>



<p>Geholfen hat mir dabei mein Autor* innen-Bekannten- und Freund<em>es</em>kreis und meine Betaleser* innen. Sie haben wie ich an diese Geschichte geglaubt, und dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Mein Wunsch wäre daher, „Ritter und Henker“ zu veröffentlichen und diese Geschichte noch weiter zu teilen. Denn ich habe die Hoffnung, dass sie auch anderen Freude bereiten und ihr Herz berühren könnte, so wie bei mir.</p>



<p>Momentan träume ich davon, eine „Dunkle-Ritter-Trilogie“ zu schreiben: düstere Helden, tragische Schicksale, verwunschene Reiche, ein wenig Liebe und manchmal, , ein Funken Hoffnung und Humor. Mit dem nächsten Teil dieser Reihe habe ich im NaNoWriMo angefangen, der Arbeitstitel lautet „Nebelritter“. Wieder geht’s um ein verwunschenes Königreich und zwei Ritter, die sich einer Bedrohung stellen müssen, die an ihrer Substanz frisst. Wahrscheinlich wird mich dieser Text noch länger im nächsten Jahr begleiten.Eine meiner Hauptfiguren hat einen ausgeprägten eigenen Kopf und eine macht bereits Probleme, seitdem ich sie kenne. Kann mich das jetzt noch schrecken? Nein!</p>



<p>Wie war euer Schreib- oder Lesejahr 2019? </p>



<p>Ich hoffe, wir lesen uns im nächsten Jahr!</p>



<p>Liebe Grüße<br>
Eure Kaja</p>
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		<title>Von Rittern des Lichts und der Dunkelheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 08:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dornenritter]]></category>
		<category><![CDATA[Romane]]></category>
		<category><![CDATA[dark fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[düster]]></category>
		<category><![CDATA[episch]]></category>
		<category><![CDATA[fantasy]]></category>
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					<description><![CDATA[BÄM! Gestern habe ich es geschafft und meinen düsteren, epischen Dark-Fantasy-Roman mit dem Arbeitstitel „Ritter und Henker“ abgeschlossen. Was für eine Reise! Es war ein wenig wie eine düstere Affäre. Und es war &#8211; für meine Verhältnisse &#8211; schnell zu Ende: Nur fünf Monate hat die Erstellung der Rohfassung gedauert. Der Anfang entstand im NaNoWriMo [&#8230;]]]></description>
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<p>BÄM! Gestern habe ich es geschafft und meinen düsteren, epischen Dark-Fantasy-Roman mit dem Arbeitstitel „Ritter und Henker“ abgeschlossen. Was für eine Reise! Es war ein wenig wie eine düstere Affäre. Und es war &#8211; für meine Verhältnisse &#8211; schnell zu Ende: Nur fünf Monate hat die Erstellung der Rohfassung gedauert. Der Anfang entstand im <a href="https://www.nanowrimo.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="NaNoWriMo (öffnet in neuem Tab)">NaNoWriMo</a> 2018. Noch hat mich der Abschiedsschmerz nicht erwischt, aber meine Hauptfigur, der melancholische und grüblerische Ritter von Rabensteyn, ist mir während dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen. Seine Wandlung vom jungen Idealisten, der an seinen eigenen Ansprüchen scheitert, zum Ritter des Lichts, in dem seine eigene Flamme brennt, hat mein Herz berührt. Und ich hoffe, dass er auch noch andere Herzen berühren wird. </p>



<p>Fun Fact: Die ersten Ideen entstanden, als ich einen Blogartikel darüber entworfen habe, wie ich meine Ideen finde. Ich habe das Ideenfinden an einem Probe-Beispiel getestet. Der Blogartikel ging nicht online, aber Ideen für den Roman überrannten mich auf der Stelle.</p>



<p>Für mich war das Schreiben des Romans in vielerlei Hinsicht etwas Neues. Mit Rittern als Figuren habe ich zwar schon Erfahrung, bisher haben sie bei mir aber nie die Hauptrolle gespielt. Auch ist es der erste Roman, den ich schreibe, wo eine Beziehung zwischen zwei Männern eine zentrale Bedeutung für die Handlung hat. Es ist keine Romanze; es ist aber auf alle Fälle etwas Persönliches. Und es ist die wohl düsterste Geschichte, die ich jemals aufs Papier gebracht habe – auch wenn ich schon immer einen Hang zur dunklen Seite hatte.</p>



<p>Die Gestalt des Paladins hat mich seit Langem inspiriert und provoziert. Zwischen Licht und Dunkelheit führt ein schmaler Weg, oder vielleicht gibt es auch gar keinen Weg, und alles ist nur eine schöne Lüge. Schließlich ist aus anderen Erzählungen bekannt, dass derjenige, der ein Monstrum verfolgt, früher oder später selbst zu einem Monstrum wird. In diesem Roman geht es um ein Königreich, das in Dunkelheit versinkt, und „Ritter des Lichts“, die es verteidigen. Aber nichts ist so, wie es auf den ersten Blick erscheint. Gut und Böse, Richtig und Falsch, Freund und Feind – worauf ist noch Verlass, wenn nichts mehr Orientierung bietet und es noch dazu im eigenen Herzen so finster zugeht wie „jenseits der Nachtgrenze“?</p>



<p>Als sich der Ritter von Rabensteyn als Figur bei mir einstellte, wollte ich ihn zuerst gar nicht richtig ernst nehmen. Das Gespräch in meinem Kopf lief ungefähr folgendermaßen ab: </p>



<p><strong>Er: </strong>Seid Ihr die Autorin, die ein Herz für die Bösen hat? Die Biografin des Schwarzmagiers Galotta? Ich suche Euch. Es gibt da etwas, was ich unbedingt loswerden muss, es erstickt mich sonst.<br><strong> Ich: </strong>Äh … was bist du denn für einer? Silberne Rüstung, weißer Umhang? Ein Paladin?<br><strong> Er: </strong>Ich bin ein Ritter des Lichts.<br> <strong>Ich: </strong>Tja, du bist bei mir falsch. Ich bin die mit den Schwarzmagiern, wie du ja korrekt sagst.<br><strong> Er:</strong> Aber Ihr habt doch ein Herz für die Bösen!<br> <strong>Ich: </strong>Du siehst aber nicht aus wie einer von den Bösen. Im Gegenteil.<br><strong> Er:</strong> Aber ich habe Unaussprechliches getan. Bitte hört mir zu. Da ist dieser Mann …<br><strong> Ich: </strong>Okay, verstehe. Tut mir leid, dieses Genre schreibe ich nicht. Ich kann dir aber einige gute Autor*innen empfehlen, an die du dich wenden kannst, wenn du möchtest.<br> <strong>Er: </strong>Nein, nein! Ich will mit Euch sprechen, nur mit Euch. Es ist nicht das, was Ihr denkt. Nun, in gewisser Weise schon, aber trotzdem nicht so, wie Ihr denkt. Hört mich bis zu Ende an, ich bitte Euch.<br><strong> Ich: </strong>Na meinetwegen, dann erzähl mal, was ist denn so Schlimmes passiert?</p>



<p>Und er erzählte. Mir klappte der Unterkiefer hinunter. Danach wusste ich, er hatte recht gehabt: Ich musste seine Geschichte erzählen. Das habe ich seitdem keinen Tag bereut, und Rabensteyn war großartig – eine so kooperative Figur und ein empfindsamer, liebenswürdiger Charakter, der mich großzügig an seinen tiefgründigen Gedanken hat teilhaben lassen. Sein Konterpart, Gavin der Gerber, ist da von ganz anderem Naturell … aber durch diese Konstellation hat es sogar manchmal ein Funken von Humor in die Handlung geschafft.</p>



<p>Während des Schreibens haben mich zahlreiche andere Autor*innen aus dem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tintenzirkel (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.tintenzirkel.de" target="_blank">Tintenzirkel</a> so sehr unterstützt. Ohne sie hätte ich sicher länger gebraucht oder wäre tiefer in die Löcher der Selbstzweifel geplumpst, die meinen Weg beim Schreiben oft unvermeidlich ausmachen. So konnte ich mich aber immer wieder herausarbeiten und blicke jetzt auf aufreibende, aber vor allem inspirierende, wunderbare Monate mit dieser besonderen Geschichte zurück.</p>



<p>Vielen Dank euch allen!</p>



<p>Habt einen prachtvollen Sonntag!</p>



<p>Eure Kaja</p>
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