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	<title>Dunkle Ritter | Kaja Evert</title>
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		<title>Zwischen den Projekten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 05:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alptraumgarde]]></category>
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					<description><![CDATA[»Dornenritter« ist erschienen! Auf die Veröffentlichung meines queeren Dark-Fantasy-Romans »Dornenritter« habe ich sehr lange hingefiebert. Nun bin ich sehr glücklich, dass er bei den Leser*innen bisher so gut ankommt. Weil der Roman sensible Themen wie sexuelle Selbstfindung enthält, habe ich mir vorher viele Sorgen gemacht. Habe ich die Themen angemessen behandelt? Sollte ich diese Themen [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">»Dornenritter« ist erschienen!</h2>



<p>Auf die Veröffentlichung meines queeren Dark-Fantasy-Romans »Dornenritter« habe ich sehr lange hingefiebert. Nun bin ich sehr glücklich, dass er bei den Leser*innen bisher so gut ankommt. Weil der Roman sensible Themen wie sexuelle Selbstfindung enthält, habe ich mir vorher viele Sorgen gemacht. Habe ich die Themen angemessen behandelt? Sollte ich diese Themen überhaupt behandeln? Die Rückmeldungen und persönlichen Gespräche gerade zu diesen Punkten waren für mich sehr berührend. Danke dafür!</p>



<p>Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn noch mehr Menschen »Dornenritter« lesen. Daher: Kauft den Roman, verschenkt ihn, rezensiert ihn, empfehlt ihn weiter! 🙂</p>



<p>Auch kann ich für mich das Fazit ziehen, dass meine Werbung in den Social Media offenbar dazu geführt hat, dass der Roman (größtenteils) an die Menschen gerät, die auch etwas damit anfangen können. Das zeigt mir, dass die Mühe und der Zeitaufwand, den ich hineingesteckt habe, nicht umsonst waren. Auch hier haben sich viele spannende Gespräche und Austausch mit Gleichgesinnten ergeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Testballon fürs Selfpublishing: »Magiersohn«</h2>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/Magiersohn_Ebook-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3746" width="780" height="780"/><figcaption>»Magiersohn« gibt es bisher nur als Ebook.</figcaption></figure>



<p>Was bei der Veröffentlichung von »Dornenritter« ein bisschen untergegangen ist: Ich habe zeitgleich noch einen anderen Roman veröffentlicht, und zwar im Selfpublishing: »Magiersohn«. Es ist ein Kinder-/Jugendfantasyroman um die Macht der Freundschaft und die Überwindung von Vorurteilen. Auch dieser Roman ist ziemlich divers. Im November soll bei Book on Demand auch eine Printversion entstehen.<br>»Magiersohn« war mein Testballon fürs Selfpublishing. Man hört übers Selfpublishing ja unterschiedliche Geschichten. Von Autor*innen, die sofort die Miete von ihrer ersten Veröffentlichung bezahlen konnten, und anderen, die nach mehreren Jahren und Büchern 1,80 € Profit machten (gestern so in einer Selfpublishing-Gruppe gelesen). Tja, ich kann nur sagen: Was das betrifft, weiß ich, zu welcher Gruppe ich bisher gehöre, und (Spoiler) es ist nicht die erste! Natürlich ist das Genre auch nicht optimal geeignet fürs Selfpublishing. Kinder-/Jugendbücher sollten in Buchhandlungen ausliegen und nicht über E-Reader geladen werden müssen. Was ich aber auf jeden Fall für mich mitnehmen: Selfpublishing ist einfach und, wenn man ein SP-geeignetes Genre schreibt, womöglich sogar eine echte Geldquelle.</p>



<p>Wer sich für »Magiersohn« interessiert, findet Infos unter »<a href="https://www.kaja-evert.de/veroeffentlichungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alle Bücher</a>« hier auf meiner Homepage.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zukunftspläne</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/ACS_0093-1024x1024.jpg" alt="Skizze von Zoran mit Dreispitz, Notizbuch und lose Blätter" class="wp-image-3747" srcset="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/ACS_0093-980x980.jpg 980w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2021/10/ACS_0093-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption>Skizze von Zoran, Protagonist aus »Alptraumgarde«</figcaption></figure>



<p>Im kommenden Jahr hoffe ich mindestens zwei queere Dark-Fantasy-Romane veröffentlichen zu können, die auch schon fertig sind: Den »Schnitter« (Arbeitstitel) und »Nebelritter«, den geistigen Nachfolger von »Dornenritter«. In welcher Form die Romane erscheinen sollen, weiß ich allerdings noch nicht. Auch kann sich immer etwas an den Plänen ändern.</p>



<p>Vorerst steht aber der NaNoWriMo (National Novel Writing Month) an. Während des Novembers schreiben Menschen weltweit 50.000 Wörter. Das ist in meinen Zahlen etwas weniger als ein halber Roman. Ich habe mir diesmal ein besonderes Projekt vorgenommen: einen Dark Fantasy/Cosmic Horror-Roman, der so divers ist, dass er den homophoben Rassisten Lovecraft ärgern würde, und der das Genre gegen den Strich bürstet. Ich bin gespannt, wie es mir gelingt, und freue mich auf nächtliche Kämpfe in der heruntergekommenen Hafenstadt Elyssa.</p>



<p>Was die Schreib-Pläne für 2022 betrifft: Aktuell sieht es so aus, als wäre das Jahr mit einem größeren Roman-Projekt blockiert, sodass ich zu kaum etwas anderem kommen werde. Aber ich muss noch warten, wie es sich entwickelt.</p>



<p>Ich bin sehr froh, dass ich in diesem Jahr Selfpublishing ausprobiert habe. Denn auch wenn ich mit »Magiersohn« nur wenig Erfolg hatte, weiß ich nun, wie es geht, und habe eine Ahnung davon, wie ich es vielleicht besser mache.</p>



<p>Dieser Blogartikel mag etwas wirr sein, aber er handelt vom Autorin-Sein wie kaum ein anderer, den ich bisher geschrieben habe. Jedenfalls so, wie es für mich ist. In der Vergangenheit habe ich mir schon hin und wieder gedacht: Jetzt hast du es geschafft, jetzt zahlen sich endlich all deine Mühen aus. Was mein Schreiben betrifft, lag ich damit jedes Mal falsch. Daher sieht es bei mir jetzt und eigentlich immer so aus: Es gibt viele Projekte in unterschiedlichen Stadien. Du kommst voran, aber oft nur in winzigen Schritten, und es ist unklar, wie weit dich diese Schritte eigentlich bringen. Oft stellst du fest, dass du dir für all deine Anstrengungen mehr erhofft hattest. Letzten Endes geht es aber darum, mit Menschen in Kontakt zu kommen, Herzen zu berühren, denn dazu sind Texte (in meinen Augen) da. Wenn dir das gelingt, gibt es immer etwas, worauf du stolz sein kannst. Du probierst neue Dinge aus (wenn auch vielleicht mit Jahren Verspätung), entwickelst neue Ideen, kehrst zu alten zurück, bist unsicher, steckst oft zahllose Rückschläge ein, machst neue Pläne. Du gibst nicht auf, weil du liebst, was du tust. Du wirst niemals aufgeben.</p>



<p>Eure Kaja</p>
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		<title>Pfad durch den Nebel – Die Überarbeitung von »Nebelritter«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 08:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkle Ritter]]></category>
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					<description><![CDATA[Traue keiner Rohfassung! Diese Weisheit hatte ich mir eingeprägt. Erst recht nicht, wenn du sie für besonders gelungen hältst. Die letzten beiden Male, als ich extrem stolz auf die Rohfassung von Romanen war, musste ich das Projekt ganz aufgeben (»Die Geister von San Turaco«) oder zur Hälfte neu konzipieren und zu mehr als einem Drittel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Traue keiner Rohfassung! Diese Weisheit hatte ich mir eingeprägt. Erst recht nicht, wenn du sie für besonders gelungen hältst. Die letzten beiden Male, als ich extrem stolz auf die Rohfassung von Romanen war, musste ich das Projekt ganz aufgeben (»Die Geister von San Turaco«) oder zur Hälfte neu konzipieren und zu mehr als einem Drittel komplett neu schreiben (»Dornenritter«).</p>



<p>An meinem Dark-Fantasy-Roman »Nebelritter« hatte ich schon ein Jahr gearbeitet, als ich im Dezember 2020 mit der Überarbeitung anfing (Der Roman hatte mich also durch das erste Jahr der Pandemie gebracht). Und ich war sehr misstrauisch. Überall schienen mir schwere Plotprobleme zu lauern, und ich glaubte meiner Alphaleserin Natascha (-&gt; zu ihrem <a href="https://aufanderenseiten.blog/" data-type="URL" data-id="https://aufanderenseiten.blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog</a>) nicht, als sie meinte, es seien gar keine extrem dramatischen Fehler zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">20% Text für’n Eimer</h2>



<p>Erstaunlicherweise hatte sie recht. Trotzdem habe ich für die erste Überarbeitung von »Nebelritter« fast vier Monate gebraucht. Denn der Teufel steckte im Detail.</p>



<p>Ich habe extrem viel gekürzt – über 30.000 Wörter! Das waren fast 20% der Rohfassung von 155.000 Wörtern (aktuelle Wortzahl: 122.500 Wörter). Die Länge ist für einen Dark-Fantasy-Roman in meinen Augen nun optimal. Aber wie kamen all die überzähligen Wörter  zustande?</p>



<p>Die eine Hälfte davon war »Wortmüll«, um es drastisch zu sagen. Überflüssiger Text. Zu lange Beschreibungen, sinnlose Wiederholungen, Füllwörter usw. Ein weiterer Grund war aber auch, dass ich beim Schreiben dazu neige, viele »Fässer aufzumachen«, wie ich es nenne. Die Handlung wird durch viele Themen und Elemente überladen, dabei wären die häufig gar nicht nötig. Bei der Überarbeitung hat es mir geholfen, mir den Grobplot noch einmal genau vor Augen zu halten und alles zu tilgen, was nicht erforderlich war. Ein Beispiel: Eine der Hauptfiguren hat Probleme damit, anderen nahe zu sein. Dafür gab es verschiedene Gründe – und sie wurden alle in der Rohfassung ausgebreitet. Aber nur ein Grund ist für den Plot und die Figurenentwicklung wirklich wichtig. Beim Überarbeiten habe ich mich auf diesen einen wichtigen Punkt konzentriert und alle anderen Elemente gestrichen. Dadurch wurde die Geschichte nicht weniger komplex oder tiefgründig. Im Gegenteil, die wirklich wichtigen Elemente bekamen dadurch mehr Raum. <br>Übrigens: Wenn du mehr übers Kürzen wissen möchtest, lies meinen <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kaja-evert.de/2021/02/14/wie-dein-text-knackig-wird-tipps-zum-kuerzen/" data-type="URL" data-id="https://www.kaja-evert.de/2021/02/14/wie-dein-text-knackig-wird-tipps-zum-kuerzen/" target="_blank">Blogartikel</a> dazu!</p>



<p>Die Plotelemente, bei denen ich anfangs schwere Probleme witterte, erwiesen sich dagegen als weniger problematisch. Beispielsweise wird einer meiner Protagonisten in die Handlung verwickelt, weil er seinen besten Freund sucht. Ich hatte Sorge, die Suche nach dem Freund würde durch die vielen anderen Ereignisse in den Hintergrund treten. Das war aber gar nicht so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Struktur schaffen oder der Struktur folgen?</h2>



<p>Ihr werdet jetzt vermutlich sagen: Schön und gut, Kaja, aber wäre es nicht intelligenter gewesen, dir alles, was du mühsam überarbeiten musstest, vor dem Schreiben zu überlegen? Da kann ich nur antworten: Auf jeden Fall! Aber ganz so einfach ist es nicht.</p>



<p>Spätestens seit einer Fortbildung zur Schreibberaterin an der TU Darmstadt weiß ich: Es gibt verschiedene »Schreibtypen«. Grob kann man sie in zwei Arten unterteilen: Die einen machen einen Plan und halten sich beim Schreiben daran (strukturfolgende Schreibtypen, im Schreibjargon »Plotter« genannt), andere schreiben erstmal etwas und sehen dann, welche Struktur dabei herauskommt (strukturschaffende Schreibtypen, auch »Pantser« genannt). Offensichtlich gehöre ich eher zur zweiten Sorte. Ich plotte zwar immer vor dem Schreiben, aber grob. Details ergeben sich beim Arbeiten. Wenn ich detailliert plotte – ist ja nicht so, als hätte ich das noch nie probiert – passen meine vorigen Überlegungen oft nicht gut zur Geschichte, oder ich halte mich einfach nicht an den ursprünglichen Plan. Daher fürchte ich, dass ich immer mehr Zeit zum Überarbeiten und Schreiben brauchen werde als andere. Das macht mich häufig unzufrieden mit meiner Arbeitsweise.<br>Was ich trotzdem aus der Fortbildung mitgenommen habe: Strukturschaffende Schreibtypen sind nicht »schlechter« als ihre organisierteren Kolleg*innen. Sie haben zwar mit besonderen Problemen zu kämpfen, aber dafür sind sie z. B. auch flexibel beim Arbeiten und stets offen für neue Inspiration.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Bei »Nebelritter« müssen jetzt noch Rückmeldungen vom Betalesen eingebaut werden und eine abschließende Stilkorrektur steht auch noch aus (im Großen und Ganzen überarbeite ich aber immer alle Baustellen im Text parallel). Insgesamt gefällt mir der Roman jetzt richtig gut, auch wenn ich beim Schreiben und Überarbeiten viele Zweifel habe. »Nebelritter« ist, obwohl er zum Dark-Fantasy-Genre gehört und düstere und abgründige Themen behandelt, weniger »hart« als sein Romanbruder »Dornenritter«. Das liegt vor allem an einem der beiden Protagonisten, Lucien, dem Ritter mit der Sonnenseele.</p>



<p>Ich werde meine Nebelritter sehr vermissen und bin froh, dass immerhin schon mehrere neue Projekte in Planung sind. Eines davon hat gute Aussichten, mein nächster Roman zu werden. Und bei ihm werde ich es noch einmal mit detaillierterem Plotten versuchen. Ich bin neugierig, ob ich dadurch mein Schreibtempo doch etwas steigern kann.</p>



<p>Und natürlich bin ich auch gespannt, welches weitere Schicksal »Nebelritter« erwartet. Ich werde diesen Roman auf alle Fälle veröffentlichen, aber ob im Verlag oder im Selfpublishing, wird sich zeigen.</p>



<p>Was sind deine Erfahrungen beim Überarbeiten?</p>



<p>Deine Kaja</p>



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		<title>2020 – Neue Träume, alte Ziele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 06:25:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was für ein Jahr! Kaum jemand wird wohl nicht erleichtert sein, dass es zu Ende ist, und hoffen, dass 2021 besser läuft. Ich hoffe, ihr seid alle einigermaßen erträglich durch dieses Jahr gekommen. Ich bin durch 2020 geschwommen wie ein Korken auf einer Pfütze und weiß, dass ich damit großes Glück hatte. Was mich getragen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was für ein Jahr! Kaum jemand wird wohl nicht erleichtert sein, dass es zu Ende ist, und hoffen, dass 2021 besser läuft. Ich hoffe, ihr seid alle einigermaßen erträglich durch dieses Jahr gekommen.</p>



<p>Ich bin durch 2020 geschwommen wie ein Korken auf einer Pfütze und weiß, dass ich damit großes Glück hatte. Was mich getragen hat: das Schreiben, alte und neue Freundschaften und mir darüber bewusst zu werden, was ich im Leben will.</p>



<p>In diesem Jahr habe ich endlich den Mut gefunden, alte Träume aufzugeben – der wichtigste Schritt, um neue Träume aufzubauen. Schreiben war für mich immer extrem wichtig. Nicht umsonst arbeite ich seit über 20 Jahren jeden einzelnen Tag an meinen Romanen. Aber  ich möchte nicht für die Schublade schreiben, sondern meine Geschichten mit der Welt teilen. Dass das nicht immer leicht ist, habe ich in der Vergangenheit oft erfahren und war deswegen häufig frustriert. Selfpublishing konnte ich mir trotzdem nie vorstellen. Das hat sich in diesem Jahr geändert. Und obwohl ich kurz davor stand, meinen Dark-Fantasy-Roman <em>Dornenritter</em> (Arbeitstitel <em>Ritter und Henker</em>) selbst zu veröffentlichen, habe ich dann doch noch einen Verlag für ihn gefunden. Er wird voraussichtlich Ende des nächsten Jahres erscheinen. Das freut mich natürlich sehr, und ich werde euch hier über alles auf dem Laufenden halten. </p>



<p>Eins nehme ich aus 2020 mit: Es nützt nichts, darauf zu warten, dass andere einem dabei helfen, den eigenen Traum zu leben. Vielleicht wird es passieren, und dann ist es großartig. Wenn aber nicht, muss man sich eben selbst für das einsetzen, was einem wichtig ist. Daher ist mein Vorsatz für das neue Jahr und alle, die noch folgen: Ich will und werde weiter die Geschichten schreiben, die ich liebe, und sie mit den Menschen teilen, die sie auch lieben.</p>



<p>Zu diesem Zweck habe ich auch angefangen, mich mehr in den Social Media einzubringen – vor allem auf <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/kaja_evert_autorin/" target="_blank">Instagram</a> – und freue mich sehr über das Interessse an meinen Projekten, das ich dort erfahren habe. Es macht mir viel Spaß, aktiv zu sein und mich auszutauschen. Auch im nächsten Jahr werdet ihr dort sicher noch einiges von mir hören.</p>



<p>Besonders habe ich mich in diesem Jahr auch über den Austausch mit anderen Autor*innen gefreut, darunter Tasha Winter (<a rel="noreferrer noopener" href="https://aufanderenseiten.blog/" target="_blank">Website</a>), mit der ich an einem Gemeinschaftsprojekt schreibe. Was für ein Spaß! Ich freue mich schon sehr darauf, die Story im nächsten Jahr fortzusetzen.</p>



<p>Was meine eigenen Projekte betrifft: 2020 habe ich die Rohfassung meines düsteren Fantasyromans <em>Nebelritter</em> fertiggestellt, dem Nachfolgeroman von <em>Dornenritter</em> (die Romane lassen sich unabhängig voneinander lesen). Beide Romane erzählen eine epische Dark-Fantasy-Geschichte, enthalten aber auch Elemente einer Gay Romance. <em>Nebelritter</em> ist wieder mal ein ziemlich dicker Schinken geworden, und ich werde ihn im nächsten Jahr als Erstes überarbeiten. Was ich sonst plane: neue Romane, natürlich, und vielleicht sogar die Veröffentlichung eines eigenen Spiels. Viel kann ich noch nicht verraten, aber: Es geht ums antike Rom.</p>



<p>Durch das Home Office war ich in diesem Jahr beim Schreiben flexibler. Weil der Weg zur Arbeit wegfiel, konnte ich morgens mehr Sport machen und dabei über meine Geschichten nachdenken. Trotzdem bin ich sehr froh, wenn ich hoffentlich im nächsten Jahr wieder ins Büro fahren kann. Home Office hat seine Vorteile, aber in einer Ein-Zimmer-Wohnung ist es auf Dauer kein großer Spaß.</p>



<p>Ich wünsche euch allen einen guten Start ins nächste Jahr. Wir sehen uns 2021. </p>



<p>eure Kaja</p>



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		<title>Kampf-Grundlagen für Fantasyromane</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2020 09:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dornenritter]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkle Ritter]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Blogartikel-Reihe entstand in Zusammenarbeit mit Matthias »Howauchever« (so zu finden in den Social Media), der seit vielen Jahren Schwertkampf bei Larp-Turnieren betreibt und außerdem in seiner Freizeit unserer Rollenspielgruppe als respektabler und auf Krawall gebürsteter Zwergenkleriker zur Seite steht. 😉 Mein persönliches Wissen über Kämpfe beschränkt sich dagegen vor allem auf das Spielen von [&#8230;]]]></description>
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<p><em>Diese Blogartikel-Reihe entstand in Zusammenarbeit mit Matthias »Howauchever« (so zu finden in den Social Media), der seit vielen Jahren Schwertkampf bei Larp-Turnieren betreibt und außerdem in seiner Freizeit unserer Rollenspielgruppe als respektabler und auf Krawall gebürsteter Zwergenkleriker zur Seite steht. 😉 Mein persönliches Wissen über Kämpfe beschränkt sich dagegen vor allem auf das Spielen von Dark Souls u. ä., was mich aber trotzdem nicht davon abhält, Fantasyromane über Ritter zu schreiben. Um den größten Murks zu vermeiden, habe ich Matthias gebeten, mir ein paar Basics des europäisch-mittelalterlichen Kampfes zu erklären, wozu er freundlicherweise bereit war. Hier teile ich seine Informationen mit euch (ok, ein wenig Recherche meinerseits ist auch dabei). Ich hoffe, es hilft euch bei euren eigenen Geschichten weiter.<br>Vielen Dank, Matthias!</em></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum du kämpfst, zeigt, wer du bist</h2>



<p>Der japanische Schwertkämpfer Miyamoto Musashi zog Ende des 16. Jahrhunderts in seiner Heimat umher, kämpfte in mehreren Kriegen, forderte zahlreiche Gegner zum Duell und tötete sie. Warum tat er das? Zwangen ihn seine Ehre und gesellschaftliche Verpflichtungen? Hatte er Spaß am Kämpfen und Töten? Wollte er sich beweisen? Offenbar war er ein Mann mit vielen Talenten und hätte theoretisch auch einen anderen Lebensweg einschlagen können. Was sagt das über ihn aus? Wie würdest du ihm begegnen – mit Respekt, mit Misstrauen, mit Entsetzen?<br>Musashis Leben ist längst eine Legende, die Wahrheit über ihn kennen wir nicht. Als Autor*innen haben wir aber alle Möglichkeiten, eine eigene Wahrheit über unsere Figuren zu erschaffen. Bevor gekämpft wird, stellt sich die Frage: Wie ist die Figur in diese Situation hineingeraten? Hat sie sich selbst für diesen Weg entschieden, oder zwingen sie äußere Umstände? Ist sie zufrieden mit der Situation, oder hadert sie damit, jemandem im Gefecht auf Leben und Tod gegenüber zu stehen? Diese Fragen sind wichtig. Sie bestimmen, wie die Figur beim Lesen wahrgenommen wird. Eine Figur, die aus nachvollziehbaren (nicht unbedingt »guten«) Gründen zur Waffe greift, wird eher Sympathien wecken als eine, die einfach nur Spaß am Kampf hat. Hier besteht die Chance für differenzierte oder einfache Charakterisierungen, für Zuneigung oder Abscheu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer gewinnen will, will überleben</h2>



<p>Hat der Kampf erst einmal angefangen, wird wahrscheinlich nur ein*e Gegner*in überleben. Das heißt: Beide werden alles geben, damit sie es sind. Sie werden all ihr Können und ihre Erfahrung einsetzen, die Stärke ihrer Waffen, die Besonderheiten der Umgebung. Letzten Endes gibt es keinen »ehrenhaften Kampf«, genau so, wie es keine »schmutzigen Tricks« gibt. Alles zielt darauf, den*die Gegner*in im wahrsten Sinn des Worts außer Gefecht zu setzen, gleichgültig wie. Dazu dient die Ausbildung, dazu sind die Waffen geschmiedet. Eine solche Situation lässt sich nur noch mit größer Mühe friedlich oder schön auflösen (oder wie Matthias es ausdrückt »Nett kann man sein, wenn man wieder zu Hause ist«). Wenn wir als Autor*innen die Rollen von Gut und Böse festlegen wollen, sollten wir es daher vor dem Kampf tun. Von ganz allein wird dann alles, was die Figuren während des Kampfes tun, wie ein schurkischer Zug oder ein tollkühnes Manöver wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reale Gegner haben keine Hitpoints</h2>



<p>Wir kennen es aus Computerspielen: Nachdem wir mindestens zweihundert Mal auf das Monster eingeschlagen haben, sinkt seine Hitpoint-Leiste allmählich in Richtung Null. Ganz anders bei realen Kämpfen: Hier reicht ein Treffer gewöhnlich aus, um zu siegen. Ein einziger Schwerthieb, der die Rüstung durchdringt, schlägt tiefe Wunden oder, die noch unangenehmere Variante, trennt Gliedmaßen ab. Wer so schwer verletzt oder verstümmelt wurde, hat keine Chance mehr. Das Problem besteht darin, diesen entscheidenden Treffer als erste*r zu landen. Wenn es für beide schlecht läuft, können sie sich auch zeitgleich gegenseitig erledigen.<br>Daher enden die meisten Zweikämpfe sehr schnell. Schon die ersten Sekunden können entscheidend sein. Falls es doch länger dauert: Nach maximal fünf Minuten ist endgültig Schluss. Länger kann ein so aufreibender körperlicher Einsatz nicht durchgehalten werden. Diese Zeit dürfte den Kämpfenden aber auch wie eine halbe Ewigkeit vorkommen. (Na, wer hat schon mal zwanzig Minuten und länger gegen einen Bossgegner beim Gaming gekämpft? Hand hoch!)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Training macht den Unterschied</h2>



<p>Wer wie ich gern japanische Animes schaut, lernt dort immer wieder, wie bedeutend viel regelmäßiges Training ist, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. In europäischen Settings, Fantasy oder nicht, spielt dieser Aspekt oft keine so große Rolle. Sollte er aber! Wenn ich als Autorin meine Ritterin zum ersten Mal in den Kampf schicke, hat sie mindestens sechs Jahre tägliches Training hinter sich. (Selbst »Hobby«-Kämpfer wie Matthias üben jeden Tag mindestens 15 Minuten). Besonders wichtig sind dabei die Grundschläge (Angriffe auf verschiedene Körperstellen), die der Ritterin in Fleisch und Blut übergehen müssen. Wenn sie sich einem Gegner gegenüber sieht, darf sie nicht erst überlegen, wo sie angreifen will und was sie dafür tun muss. Sobald es eine Blöße gibt, muss sie die Gelegenheit sofort nutzen können.<br>Zudem hilfreich zu wissen: Auch wenn meine Ritterin eine Plattenrüstung trägt, wird sie dadurch in ihrer Gewandtheit kaum eingeschränkt, weil sie durch das lange Training an das Gewicht der Rüstung gewöhnt ist. Durch ihre Ausbildung ist sie im Kampf sehr flexibel und kann sich einer neuen Situation rasch anpassen. Sie beherrscht unterschiedliche Arten von Waffen und kann in jeder Hand eine Waffe führen. Das ist wichtig, falls sie ihre bevorzugte Hand nicht mehr benutzen kann. Alternativ kann sie zwischen dem Kampf mit zwei Waffen und dem mit einer Waffe und dem Schild wechseln. Außerdem ist sie im unbewaffneten Kampf ausgebildet und beherrscht das Boxen und Ringen. Leg dich besser nicht mit ihr in einer Kneipenschlägerei an!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein erstes Fazit</h2>



<p>Was ich daraus als Autorin für mich mitgenommen habe:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ich überlege mir gut, warum und wie meine Figuren in Kämpfe hineingeraten. Das ist wichtig für ihre Charakterisierung. Ihr Hintergrund spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle.</li><li>Jemanden durch »fiese Tricks« im Kampf als negative Figur charakterisieren zu wollen, ist dagegen nicht sinnvoll, da Kämpfen grundsätzlich »fies« ist.</li><li>Man muss eine*n Gegner*in nicht mehrfach treffen, um ihn zu besiegen (riesige Monster vielleicht ausgenommen). 😉</li><li>Der bisherige Alltag meiner Figuren bestand vermutlich zum großen Teil aus Training.</li><li>Sie sind durch ihr Training schneller und flexibler, als ich bisher angenommen hatte. Den Kampf mit zwei Waffen zu beherrschen, ist nichts Besonderes und kennzeichnet keine übermäßig coole Figur. 😉</li></ul>



<p>Das erst einmal zu den Grundlagen der Grundlagen. Beim nächsten Mal geht es weiter mit etwas genaueren Beschreibungen von Kampftaktiken und dem Kampf mit unterschiedlichen Arten von Waffen.<br>Wusstet ihr all das schon oder ist etwas davon neu für euch? Hilft es euch weiter? Ich freue mich über eure Rückmeldungen!</p>



<p>Eure Kaja</p>



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		<title>Schreibrückblick Juni 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2020 05:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herrje, schon wieder ein Monat (so gut wie) vorbei?! Zeit für einen Schreibrückblick! Nebelritter: Langsamer Fortschritt, nebliger Plot Ehrlich gesagt: Mein hauptsächliches Ziel, mit meinem düsteren Fantasy-Roman &#8222;Nebelritter&#8220; voranzukommen, lief mies. Ich startete schon ungünstig mit einem Plotloch, und obwohl ich etwa eine Woche lang gut vorankam, stockte danach der Schreibfluss ziemlich. Das lag allerdings [&#8230;]]]></description>
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<p>Herrje, schon wieder ein Monat (so gut wie) vorbei?! Zeit für einen Schreibrückblick!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nebelritter: Langsamer Fortschritt, nebliger Plot</h2>



<p>Ehrlich gesagt: Mein hauptsächliches Ziel, mit meinem düsteren Fantasy-Roman &#8222;Nebelritter&#8220; voranzukommen, lief mies. Ich startete schon ungünstig mit einem Plotloch, und obwohl ich etwa eine Woche lang gut vorankam, stockte danach der Schreibfluss ziemlich. Das lag allerdings auch an vielen privaten Aktivitäten.</p>



<p>Trotzdem geht es auch mit diesem Roman vorwärts. Ich habe wichtige Verknüpfungen zwischen dem Anfang und dem angestrebten Ende des Romans ziehen können und auch Ideen entwickelt, die mit einem möglichen Prequel zusammehängen. Zuletzt habe ich einen umfangreichen Dialog beenden können, den Lucien, die eine Hauptfigur, mit dem Mentor der anderen Hauptfigur führt. Dieser Dialog ist absolut zentral und dermaßen vollgestopft mit Informationen, dass ich (gefühlt) zwei Wochen daran saß und (wahrscheinlich nicht nur gefühlt) die Hälfte später wieder streichen muss. Weiter geht es nun mit einem noch immer nebligen Plot … aber es geht, wie immer, weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Hauptfiguren – mehr Klarheit, mehr Konflikt</h2>



<p>Außerdem habe ich angefangen, die Darstellung der Hauptfiguren zu hinterfragen und teilweise zu überarbeiten. Einer der beiden Ritter, Tibault, kämpft aufgrund der ungünstigen Voraussetzungen, mit denen er ins Leben gestartet ist, häufig gegen seine dunkle Seite – wie mache ich deutlich, dass dieser Kampf nichts mit der vermuteten Herkunft eines seiner Elternteile aus den &#8222;Ketzerländern&#8220; zusammenhängt? Zudem gefiel mir das Verhältnis von ihm und Lucien zueinander nicht immer, was vor allem damit zu tun hat, dass Lucien ein so freundlicher, lieber Kerl ist. Tibault nicht! Zwischen ihnen müsste es viel mehr zu Konflikten kommen, erst recht, wenn sie sich nahe kommen. Darauf will ich verstärkt achten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hinter den Kulissen: Autorenfotos, Buchcover</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignleft size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2020/06/foto-01-Kopie-klein-225x300.jpg" alt="" class="wp-image-2542" srcset="https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2020/06/foto-01-Kopie-klein-225x300.jpg 225w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2020/06/foto-01-Kopie-klein-769x1024.jpg 769w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2020/06/foto-01-Kopie-klein-768x1022.jpg 768w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2020/06/foto-01-Kopie-klein-650x865.jpg 650w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2020/06/foto-01-Kopie-klein-300x399.jpg 300w, https://www.kaja-evert.de/wp-content/uploads/2020/06/foto-01-Kopie-klein.jpg 800w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure></div>



<p>Vielleicht ist es euch aufgefallen: Meine amateurhaft selbstgeknipsten Fotos sind verschwunden und haben professionellen Portraitaufnahmen Platz gemacht. Diese Bilder stammen von der Fotografin Monika Keichel &#8211; hat sie nicht großartige Arbeit geleistet? Ich kann sie gar nicht alle verwenden, daher zeige ich euch hier einfach noch mal eins mehr.</p>



<p>Außerdem hat mein bester Freund, der geniale Weltenbastler und Grafikdesigner Marc, erste Entwürfe für ein Cover der &#8222;Nebelritter&#8220; erstellt. (Besucht hier seine originelle Rollenspielwelt: <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.annor.de" target="_blank">Annor – Das Schwert von Esper!)</a> Leider kann ich es euch bisher noch nicht zeigen, und wir arbeiten auch noch an Details, aber: Es ist schon jetzt wunderschön und mysteriös. Ich hoffe, dass es euch später neugierig auf den Roman machen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Update der Homepage</h2>



<p>Vielleicht ist es euch aufgefallen: Meine Homepage ist mittlerweile ssl-verschlüsselt, wie es sich gehört. Ihr könnt hier also bedenkenlos eure Kommentare hinterlassen! 😉 Außerdem gibt es eine neue Kategorie: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kaja-evert.de/in-planung/" target="_blank">In Planung.</a> Dort informiere ich über Projekte, die ich in Zukunft veröffentlichen möchte, und ihren aktuellen Stand. Im Augenblick gibt es dort Informationen über meine drei &#8222;Dunkle-Ritter-Romane&#8220;, von denen &#8222;Nebelritter&#8220; der zweite ist. Weitere Projekte kommen voraussichtlich nach und nach hinzu. Außerdem ist geplant, der Homepage ein neues Design zu geben, das noch besser zum Flair dieser Romane passt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Absatz, auf den ich stolz bin, und warum</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Heilige Stadt war voll von Kriegern, und Lucien hatte genügend Gespräche im Bett geführt, um einschätzen zu können, welche Narben eine gute Geschichte erzählten und welche nur von Schmerz.</p><cite><em>~ Nebelritter</em></cite></blockquote>



<p></p>



<p>Es ist nur ein kurzes Zitat, aber ich denke, es charakterisiert Lucien treffend – sein Leben, seine Erfahrungen, die Details, auf die er in seiner warmherzigen Art achtet. Und sicher genießt Lucien, diese Laberbacke, Gespräche im Bett (fehlt nur noch, dass er raucht). 😉</p>



<h2 class="wp-block-heading">So viele so coole Leute: Danke!</h2>



<p>Schreiben ist eine einsame Sache – in diesem Monat nicht. Mir haben extrem viele Menschen geholfen, Informationen mit mir geteilt, mich ermutigt. Marcs wunderbares Cover habe ich ja schon erwähnt. <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.anikabeer.de/" target="_blank">Anika</a>, Antonia und <a href="https://aufanderenseiten.blog/">Natascha</a> unterstützen mich ständig mit ihren Rückmeldungen und Kommentaren für die &#8222;Nebelritter&#8220;. Natascha und Victoria haben mich außerdem ermutigt, bei dem geplanten Folgeprojekt mutig zu sein und neue Themen auszuprobieren. Fabian hat mir beim Plotten geholfen und mir Zusammenhänge aufgezeigt, die ich selbst noch nicht erkannt hatte. Und Matthias hat mir eine theoretische Einführung in den historischen Schwertkampf gegeben und will freundlicherweise ein Auge auf meine Kampfszenen haben. Ich strebe für meine Ritterromane zwar keinen Realismus an, sondern eher eine an Filme oder Gaming angelehnte Coolness. Aber kein*e Leser*in mit Interesse für Ritter soll schreiend mit dem Kopf gegen die Wand laufen müssen beim Lesen meiner Kampfszenen. 😉 Kurz gesagt, ich bin wahnsinnig dankbar für die Unterstützung und freue mich, dass ich so viele so coole Menschen kenne.</p>



<p>Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls einen schönen Juni – und habt auch einen herrlichen, sonnigen Juli. Bleibt gesund und kreativ!</p>



<p>Eure Kaja</p>



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		<title>Schreibrückblick Mai 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 08:02:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dunkle Ritter]]></category>
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					<description><![CDATA[Mai 2020: alles andere als normal, obwohl das Unnormale allmählich schon zur neuen Normalität wird. Homeoffice lässt verblüffend wenig Zeit zum Schreiben. Wie geht es euch damit? Heute will ich jedenfalls einen Schreibrückblick auf den vergangenen Monat wagen. Ich möchte meinen Schreibprozess mit anderen Autor*innen da draußen und solchen, die es werden möchten, da draußen [&#8230;]]]></description>
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<p>Mai 2020: alles andere als normal, obwohl das Unnormale allmählich schon zur neuen Normalität wird. Homeoffice lässt verblüffend wenig Zeit zum Schreiben. Wie geht es euch damit? Heute will ich jedenfalls einen Schreibrückblick auf den vergangenen Monat wagen. Ich möchte meinen Schreibprozess mit anderen Autor*innen da draußen und solchen, die es werden möchten, da draußen teilen. Ziel ist, euch zu zeigen, dass ihr nicht die einzigen seid, die kämpfen – mit der aktuellen Situation, aber auch mit dem Schreiben selbst. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein aktuelles Projekt: Nebelritter</h2>



<p>Meinen ersten Dunkle-Ritter-Roman, &#8222;Ritter und Henker&#8220;, habe ich im Oktober 2019 abgeschlossen. Sein Nachfolger im Geiste war auch mein NaNo-Projekt 2019: Nebelritter. An diesem Projekt arbeite ich noch immer. Und es ist nicht leicht! Zum Inhalt:</p>



<p class="has-small-font-size"><em>Betritt niemals den Nebel allein! </em>Diese Regel lernen die Ritter der Heiligen Stadt als erste. Denn im Nebel außerhalb der Mauern, wohin die schützende Macht der Kirche nicht reicht, leben grauenvolle, unnatürliche Bestien, die nur in der Gruppe bezwungen werden können. <br>Zwei verschlägt es dennoch allein in den Nebel, den verschlossenen Tibault, der der ein düsteres Geheimnis verbirgt, und den quirligen Lucien, der seinen vermissten Freund und Waffenbruder sucht. Sie müssen zusammenhalten, um dem Nebel wieder zu entkommen. Aber können sie einander tatsächlich vertrauen? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Verknüpfen der Plotfäden</h2>



<p>Schon die ganzen letzten Monate schreibe ich an den &#8222;Nebelrittern&#8220;. Was von Januar bis April Sache war, bleibt bei diesem Beitrag außen vor. Im Mai bin ich mittlerweile am Ende von Akt drei von fünfen angekommen.  Lucien und Tibault befinden sich in einer verwunschenen Stadt, schlagen sich mit zwei &#8222;Bossgegnern&#8220; herum, und nun ist es Zeit für sie, diese Stadt wieder zu verlassen. Das bedeutete vor allem: Ich musste die vielen losen Plotfäden, die von Akt 2 noch herumflatterten, verweben und zu einem sinnvollen Abschluss bringen. Und, ich sag&#8217;s euch, jeder einzelne Plotfaden hat mir Kopfzerbrechen bereitet – magische Glocken, eine belebte Statue, Seelen-Manipulation, ein böser Kleriker, aber auch: Was ist mit der Fiedel, auf der Lucien gespielt hat, und dem Tanzlied, das er gesungen hat? Alles, was von Bedeutung war, muss wieder aufgegriffen werden – oder gestrichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Liebesszene unter Vorbehalt</h2>



<p>Nach den Kämpfen hatten sich meine Figuren eine Auszeit verdient, fand ich, und zwar in Form einer Liebesszene. Nur: gar nicht so einfach, wenn man so grob mit seinen Figuren umgeht wie ich. Außerdem erzählt diese Geschichte von einer schwierigen Liebe. &#8222;Krüppelseele&#8220; Tibault ist kaum in der Lage, seine eigenen Gefühle zu verstehen, geschweige denn, sie irgendwie in Handlung umzusetzen. Zum Glück hat er Lucien, der aber wiederum hat ein paar gebrochene Rippen. Liebesszenen zu schreiben, finde ich generell schwierig – und daher besonders reizvoll. Ich schreibe häufig von Hand vor, muss viele Formulierungen durchprobieren, um nicht abgedroschen zu schreiben. Zuletzt streiche ich dann doch oft das Meiste wieder. Und was von dieser Liebesszene übrig bleibt, wird die Zukunft zeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Plotloch in den Juni</h2>



<p>Was mich im Juni erwartet, ist fast noch abenteuerlicher. Zwar weiß ich, was als Nächstes passieren wird – leider nicht genau, wie. Das ist ein Problem, das mich beim Schreiben oft verfolgt. Die Lösung heißt meistens: dranbleiben, dann zeigt sich irgendwann schon, wie sich die Handlung entwickelt. Und falls es nicht auf Anhieb gut klappt, wozu gibt es die Überarbeitung? Früher habe ich übrigens überhaupt nicht chronologisch geschrieben. Daher gab es auch keine Plotlöcher oder -Probleme. Damals habe ich einfach nur die Teile der Geschichte geschrieben, die mir einfielen, und die anderen weggelassen, bis sie mir einfielen. Auch dabei kam letzten Endes meistens etwas Sinnvolles heraus. Also werde ich nicht davor zurückschrecken, diese alte Technik wieder anzuwenden, wenn es nötig wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Absatz, auf den ich stolz bin, und warum</h2>



<p>Wie gesagt, mit Liebesszenen tue ich mich schwer. Ich finde es nicht leicht, die Balance zwischen einer Spur Romantik und Kitsch zu halten – und ich <em>hasse</em> Kitsch. In keiner Geschichte hat er etwas verloren, aber erst recht nicht in meinen ansonsten ziemlich düsteren Romanen! Mit diesem Absatz bin ich zufrieden, weil ich die Figuren endlich nach harten Kämpfen einander näher gebracht habe und mir die Formulierung sogar für meinen schwierigen Charakter Tibault passend zu sein scheint. 🙂</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>»Ich sollte längst wahnsinnig oder tot sein. Aber du warst da, und ich bin’s nicht.« Tibault kroch zu Lucien aufs Bett, zog die Beine an und lehnte für einen Moment den Kopf gegen seine Schulter. Noch immer jagte es ihm Angst ein, einer anderen Seele so nahe zu sein. Was, wenn ihn wieder diese Gier überkam? Lucien legte den Arm um ihn und zog ihn an sich. Er roch nach Blut und Schnee, aber sein Körper war tröstlich warm. Tibault schloss die Augen, spürte die Wärme, spürte sein Herz klopfen.<br>Luciens Hand zerzauste sein Haar und strich sacht seinen Hals hinab. Die Finger folgten den Narben, die die Peitsche hinterlassen hatte. Dann hielt er inne.<br>»Alles in Ordnung? Du zitterst.«</p><cite>~ Nebelritter</cite></blockquote>



<p>Wie war euer Schreibmonat Mai? </p>



<p>Ich wünsche euch einen sonnigen Juni! Lasst uns gemeinsam durchhalten.</p>



<p>Eure Kaja</p>



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		<title>2019: Im Zeichen des Henkers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 05:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dornenritter]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkle Ritter]]></category>
		<category><![CDATA[Romane]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Büchermenschen, zum Jahresabschluss wünsche ich euch erholsame freie Tage und ein gemütliches Hinübergleiten ins nächste Jahr! Zeit für einen kleinen Rückblick auf meine diesjährige Schreiberei. 2019 war für mich vor allem das Jahr der Überarbeitung und hat mich eines gelehrt: Sogar der vermurksteste Roman kann gerettet werden, wenn man sich dahinterklemmt. Und das Ergebnis [&#8230;]]]></description>
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<p>Liebe Büchermenschen, </p>



<p>zum Jahresabschluss wünsche ich euch erholsame freie Tage und ein gemütliches Hinübergleiten ins nächste Jahr!<br> Zeit für einen kleinen Rückblick auf meine diesjährige Schreiberei.</p>



<p>2019 war für mich vor allem das Jahr der Überarbeitung und hat mich eines gelehrt: Sogar der vermurksteste Roman kann gerettet werden, wenn man sich dahinterklemmt. Und das Ergebnis kann sich richtig lohnen!</p>



<p>Mit der ersten Fassung von „Ritter und Henker“ war ich schon Ende April fertig. Ich liebte sie, vor allem meine Hauptfiguren Steyn und Gavin, nur leider stellte sich rasch heraus: So nicht. Die Motivation von Gavin ergab bei genauerem Hinsehen keinen Sinn, und dadurch funktionierte die gesamte Handlung nicht mehr. Ich war ziemlich erstaunt (bzw. erschrocken), dass mir mit meiner jahrelangen Schreiberfahrung ein solcher Fehler unbemerkt unterlaufen war. Aber es half nichts, ich musste mich entscheiden, ob ich den Roman hinschmeißen oder vollständig auseinanderpflücken und aufwändig überarbeiten wollte.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>»Ich weiß nicht, wer Ihr seid, Gavin«, sagte Steyn. »Ich weiß nur, dass Ihr mir – dass Ihr allen die Wahrheit vorenthaltet.«</p><cite><em>Ritter und Henker</em></cite></blockquote>



<p>Ich entschied mich fürs Überarbeiten, und das war die richtige Wahl. Auch wenn die Überarbeitung sehr kompliziert und aufreibend war (ich nannte sie auch etwas selbstironisch „OP am offenen Herzen“) und ich nie genau wusste, ob mein neues Konzept letzten Endes funktionieren würde, hatte ich doch am Ende ein Manuskript, auf das ich richtig stolz war. „Ritter und Henker“ ist für mich eine der besten Geschichten geworden, die ich jemals geschrieben habe.</p>



<p>Geholfen hat mir dabei mein Autor* innen-Bekannten- und Freund<em>es</em>kreis und meine Betaleser* innen. Sie haben wie ich an diese Geschichte geglaubt, und dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Mein Wunsch wäre daher, „Ritter und Henker“ zu veröffentlichen und diese Geschichte noch weiter zu teilen. Denn ich habe die Hoffnung, dass sie auch anderen Freude bereiten und ihr Herz berühren könnte, so wie bei mir.</p>



<p>Momentan träume ich davon, eine „Dunkle-Ritter-Trilogie“ zu schreiben: düstere Helden, tragische Schicksale, verwunschene Reiche, ein wenig Liebe und manchmal, , ein Funken Hoffnung und Humor. Mit dem nächsten Teil dieser Reihe habe ich im NaNoWriMo angefangen, der Arbeitstitel lautet „Nebelritter“. Wieder geht’s um ein verwunschenes Königreich und zwei Ritter, die sich einer Bedrohung stellen müssen, die an ihrer Substanz frisst. Wahrscheinlich wird mich dieser Text noch länger im nächsten Jahr begleiten.Eine meiner Hauptfiguren hat einen ausgeprägten eigenen Kopf und eine macht bereits Probleme, seitdem ich sie kenne. Kann mich das jetzt noch schrecken? Nein!</p>



<p>Wie war euer Schreib- oder Lesejahr 2019? </p>



<p>Ich hoffe, wir lesen uns im nächsten Jahr!</p>



<p>Liebe Grüße<br>
Eure Kaja</p>
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